- One great way to go green is to practice conservation, or as I like to call it, “avoidance.” In other words, avoid using gas by missing traffic, avoid using excess electricity by turning your lights off remotely, avoid waste by buying used goods. One little tool has a growing ability to help you ditch the need for the little-bit-mores that we want to cut out: the iPhone.
We’ve scoured the apps store and internet for the coolest green options and programs that will help save gas, energy, time and money in four main areas of life.
iPhone Apps for Gas, Driving and Car Maintenance
iPhone Apps for Traveling, Carpooling and Mass Transportation
iPhone Helps with Home Energy Use
iPhone Apps for Greener Shopping - Im Rahmen der von Michael Wenzl bei Bio Emma erstellen Liste nachhaltiger Blogs und Journale hat Sebastian Backhaus die dort verzeichneten Blogs aufgegriffen und sie in eine Google Map integriert.
Werden Bionade-Trinker bald geächtet wie Raucher? Ungeliebt und gemobbt wie Kurt Beck? Vorbei die Zeiten, in denen man sich mit einer Bionade-Flasche in der Hand gesellschaftliche Achtung und Coolness erkaufen konnte. Eine meiner bevorzugten Locations in Wuppertal, dass Beatz und Kekse (oder kurz buk) verbannt Bionade aus seinem erlesenen Warenangebot und sagt:”Bye Bye Bionade!”
Nachdem Bionade bei der Zeitschrift Ökotest nur ein “befriedigend” erhielt, die vorgenommenen Preiserhöhung von vielen Verbrauchern als ungerecht empfunden wurden und die steigende Kommerzialisierung (Verkauf über McDonalds, Vertieb durch Coca-Cola) ebenfalls bei den Kunden nicht besonders gut ankam, fragte schon das Best-Practice-Blog:”Wieviele Fehler verzeihen Fans?”
Das Beatz und Kekse setzt jetzt übrigens vermehrt auf Bio-Zisch (Himbeer-Cassis oder Litschi) von Voelkel und die fairgehandelten Alternativen Bio-Limo Orange und Guaranito von der GEPA.
Und wie Nina vom Beatz und Kekse so schön schreibt: “Mit der beliebten Fritz-Kola, die sich deutschlandweit in Szenekneipen durchgesetzt hat und vor allem in der Wuppertaler Luisenstraße gerne getrunken wird, gibt es ein weiteres Beispiel dafür, dass das Original nicht immer das Beste sein muss. Viertelbar und beatzundkekse kommen jedenfalls auch gut ohne Coca-Cola, Pepsi und Co aus. Und wer sie vermisst, kann ja immer noch zu McDonalds gehen. Da gibt es dann auch Bionade”
via Andres Helsper
Vom 25. bis 27. Juni 2009 wird in Frankfurt die 3. KarmaKonsum Marketing Konferenz abgehalten. Christoph Harrach hat nun auf seinem Blog einen Call for Papers ausgerufen und ist nun auf der Suche nach Referenten, die hoffentlich ein ebenso spannendes Programm liefern wie schon in diesem Jahr. Die Vorträge aus diesem Jahr finden sich übrigens allesamt bei YouTube.
Der Call for Papers läuft bis zum 15. November 2008. Weitere Infos und Hinweise für potenzielle Referenten finden sich in einem PDF-Dokument.
Wie angekündigt, stand am 13. September ein Besuch auf der ökoRausch, der Messe für Design mit Bewusstsein, auf dem Plan. Wolfram und ich haben uns ein wenig umgeschaut und neben vielen neuen Eindrücken auch einige interessante Gespräche führen können.
Die Veranstaltung war super organisiert und die Location (Montagehalle von Jack in the Box) wirklich klasse. Einzig die Verpflegung hätte noch ausgebaut werden können. Die Auswahl an warmen Speisen war auf Zucchinisuppe beschränkt, diese war aber super lecker.
Geshoppt wurde natürlich auch und so können sich meine Söhne jetzt stolze Besitzer eines Batata T-Shirts nennen, welches wenige Tage nach der Messe bei mir eintraf. Besonders gefreut hat mich und natürlich auch meine Söhne, die kostenlose Beilage eines Mumpelmonster-Comics.
Im folgenden Video zur ökoRausch von Glücksstoff, die ebenfalls vertreten waren, kann man sogar für einen kurzen Augenblick Wolfram und mich durchs Bild huschen sehen. (Sek. 30)
Neben einer Vielzahl an nachhaltigen Mode- und Möbellabels gab es auch einige Kunstprojekte oder Produktideen, die noch keinen Produzenten und Vertrieb gefunden haben. Ein paar möchte ich gerne im folgenden vorstellen:
Das emmisionslose Haustretboot “Armadillo” von Jenny Reinhold. Hier können 2-8 Personen entschleunigt auf dem Wasser Urlaub machen. Unserer Meinung nach ideal für Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Bei Bedraf oder Interesse einfach bei Jenny Reinhold melden, sie würde das Boot bestimmt gerne einmal schwimmen sehen.
Sehr gut hat mir auch der Stand der ecosign, einer Akademie für Gestaltung, die Designer mit dem Leitbild des ökologisch orientierten Designs ausbildet. Einige Studenten haben auf der ökoRausch ihre Arbeiten ausgestellt.
Bspw. die Sitztruhe von Esther Bauhuis die es schafft, aus einer alten Waschtrommel ein sehr hochwertiges und schickes Möbelstück zu erschaffen. Aber auch die Betonleute pal von Marius Goetze oder die Stehlampe von Sabrina Schmitt, die komplett aus Wellpappe besteht und sich dadurch in ihrer Form der äusseren Umgebung anpasst zeigen, dass Design und Nachhaltigkeit sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern sehr, sehr gut zusammenpassen. Mehr Design von Studenten der ecosign gibt es im ecolog.
Ich jedenfalls hoffe, dass die ökoRausch sich durchsetzt und auch nächstes Jahr wieder nach Köln einlädt. Sie ist auf jeden Fall ein Besuch wert.



