Swap Dance – Klamottentauschparty in Wuppertal – 13.11.2010
Bock auf neue Klamotten, aber keine Kohle? Kein Problem, im November erlebt der Schwarzmarkt ein Revival: bei der ersten Klamottentauschparty in Wuppertal!
Das Prinzip ist so einfach wie genial: in guter alter Tauschhandel-Marnier können beim Swap Dance im Café Alte Feuerwache Fehlkäufe, zu große oder zu kleine Kleidungsstücke mitgebracht und getauscht werden.
Dazu gibt es ab 21 Uhr chillige Musik inklusive einer Live-Akustik-Session auf die Ohren. Ab 23 Uhr darf dann richtig wild getanzt werden. Kazuya aus dem Hause Bionic Beats sorgt für basslastigen Funk, DJ Ange kreiert indietronische und elektrische Sounds und The Unbreakable Daani dreht mit Soul, Funk und Mash-Ups voll auf.
Gastronomisch wird das Wuppertaler Beatz und Kekse durch den Abend führen. Neben handelsüblichen (fairen) Flaschengetränken, gibt es kubanische Befreiungsgetränke und süßesten Erdbeer-Daiquirie zu erwerben.
Und das Beste: Der Gewinn des Eintritts wird an „Das gesunde Kinderhaus“ und die Aktion „Fair for Kids“ gespendet!
Die Idee entstand durch Sebastian Backhaus, der vor einigen Jahren die erste Klamottentauschparty in Deutschland organisiert hat. Mittlerweile ist diese Art des Tauschhandels zu einem beliebten Partyformat in Hamburg, Berlin und Freiburg geworden. Daniela Ullrich, Christina König und Angelo Cicero bedauern es, dass in ihrer Heimatstadt faire Kleidung nur in wenigen Boutiquen erhältlich ist. Die Klamottentauschparty aka SWAP DANCE bietet die Möglichkeit, frischen Wind in Wuppertals Kleiderschränke zu bringen ohne Arbeitsrechte zu verletzen oder die Textilwirtschaft andernorts inBedrängnis zu bringen.
SWAP DANCE
Samstag, 13. November 2010
Café Alte Feuerwache, Gathe 6, Wuppertal
Eintritt 4€/5€ Soli-Preis
Ab 21 Uhr Easy Listening & Live Akustik Session
Ab 23 Uhr Wilde Feierei: Funk, Soul, Mash-Ups, Elektro & Indietronic mit Kazuya (Bionic Beats), DJ Ange & The Unbreakable Daani (Team Rabaukendizko)
Mehr Infos unter:
- www.klamottentausch.net
- www.altefeuerwache-wuppertal.de
- www.fairforkids.de
- www.bionic-beats.de
- www.beatzundkekse.de
Wir haben ein Imageproblem!
Which one is your lifestyle?
Spare Wasser, oder der Fisch wird sterben!
Facebook “The So Coal Network” – Greenpeace Video
The Story of Cosmetics
The Story of Bottled Water (2010)
Go beyond oil – Video von Greenpeace UK
Wie war das noch gleich? “Die Steinzeit ist nicht zu Ende gegangen, weil es keine Steine mehr gab und das Ölzeitalter wird nicht zu Ende gehen, weil es kein Öl mehr gibt!” Wollen wir es hoffen.
Die Gefahr aus dem Meer … – Rise Above Plastic
Plastik töte jedes Jahr 1.5 Mio. Meereslebewesen. Mehr unter Rise Above Plastic
Ecomagination Wettbewerb: 200 Mio US$ für Smart Grid Ideen
Am 13. Juli hat GE den Ecomagination Wettbewerb: Powering the Grid gestartet. Oft fehlt solchen Wettbewerben ja die nötige Power, aber GE steckt, zusammen mit vier Venture Capital Unternehmen 200 Millionen Dollar (200.000.000 US$) in diesen Wettbewerb. Unternehmen, Start-Ups, Gründer, Studenten und einfach jeder mit einer guten Idee, zur Energieversorgung der Zukunft, kann diese mitteilen und erhält die Chance einer Finanzierung.
Ziel ist neue Ansätze für das viel beschworene Smart Grid (Intelligentes Stromnetz) zu generieren. Dabei stehen drei Kategorien im Vordergrund des ecomagination-Wettbewerbs:
- Erneuerbare Energien
- Effiziente Übertragungsnetze
- Ökologische Häuser / Gebäude
Ideen können bis zum 30. September 2010 eingereicht werden. Natürlich kann über die Einträge abgestimmt werden. Durch die bisher eingereichten Ideen (bis jetzt ca. 800) kann man auf der Wettbewerbsseite stöbern. Bisher finden sich hier acht Ideen aus Deutschland. Bin mal gespannt und hoffe natürlich auch, dass es noch mehr werden.
(Disclaimer: GE ist mein Arbeitgeber)
Sechs Gründe einen Eisbären zur Arbeit zu reiten
Oatmeal zeigt sechs Gründe, warum es sich lohnt anstatt einem Auto einen Eisbären als Transportmittel zu benutzen.
Strategie: So haben grüne Geschäftsmodelle Erfolg
Spannender Artikel aus dem Harvard Business Manager, der aufzeigt, dass nur ein Gesamtkonzept aus Technik, Geschäftsmodell, Vermarktung und politische Rahmenbedingungen zum Erfolg von grünen Geschäftsmodellen führt.
Infografik: Wie weit Produkte in den US reisen
Your Secret
Wie kommt der Klimawandel in die Daily Soap? – Gute Zeiten, Grüne Zeiten
Anbei eine recht interessante Pressemitteilung des Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP). Die Wege aufzeigt, wie man nachhaltige Themen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen kann.
Welche Strategien sind nötig, damit Themen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, Artensterben, ungesunde Ernährungsgewohnheiten und mangelnde Sozialstandards mehr Einzug in die Medien finden? Damit sich breite Bevölkerungsschichten für einen umweltfreundlicheren und sozialen Lebensstil begeistern? Welche massentauglichen Medienformate gibt es im In- und Ausland, die öffentliche Meinungen und Konsumverhalten in Richtung Nachhaltigkeit stärken können? Diesen Fragen geht die soeben veröffentlichte Studie nach, die unter Leitung des UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) entstanden ist.
Anhand von zahlreichen Best Practice-Beispielen zeigen die Autoren Martina Hoffhaus und Sarah Lubjuhn in der Studie wegweisende Ansätze auf, die engagierte Medienunternehmen aus dem In- und Ausland erfolgreich umgesetzt haben. Durch eine systematische Analyse leitet die Studie wichtige Kriterien und nötige Handlungsfelder ab, die mehr soziale und ökologische Themen in aufmerksamkeitsstarken Medienformaten versprechen. Im Fokus stehen Medien aus den Bereichen (Unterhaltungs-) TV, Print und Web 2.0. So ist es etwa in den Niederlanden mit der Reality-TV Show „Echt Elly“ gelungen, eine Zielgruppe von Mainstreamkonsumenten mit niedrigerem sozialen Einkommensniveau und Bildungsstand zu erreichen, welche in der Regel nicht an Nachhaltigkeitsthemen interessiert sind. Kernkonzept des Medienformates war, dass die Fernsehzuschauer eine bekannte Sängerin dabei begleiten konnten, wie diese ihren Alltag nachhaltiger gestaltet; z.B. über konsumierte Produkte, Energiesparen, Mülltrennung etc. Die Studie stellt dieses Good Practice Beispiel, sowie weitere aus dem internationalen Bereich vor und diskutiert Erfolgsfaktoren.
Herzstück der Studie sind Empfehlungen für konkrete Maßnahmen, die Medienorganisationen in Kooperationen mit Partnern, insbesondere mit öffentlichen Institutionen, aber auch mit Konsumentengruppen, Civil Society Organisationen oder Unternehmen, ergreifen können, um den Bewusstseinswandel in Richtung nachhaltigeren Verhaltens dauerhaft zu verankern:
1. Den Informationsaustausch zum Thema Nachhaltigkeit anregen z. B. in Form eines webbasierten Kompetenzzentrums.
2. Durch gezielte Weiterbildungs- und Schulungsangebote werden Journalisten und Medienmacher sensibilisiert. (Lernen & Bildung)
3. Intensive Forschungsbegleitung, damit Aussagen über die Wirkung von (neuen) nachhaltigen Medienformaten und das Potenzial von Veränderungsprozessen getroffen werden können,
Die Ergebnisse der Studie wurden durch Experten/-innen aus Medien, Wissenschaft und Non-Profit-Organisationen (NGO/CSO) sowie Politik/Exekutive validiert. Damit wollten das CSCP sowie die Kooperationspartner der Studie – messagepool – Agentur für NachhaltigkeitsKommunikation, das Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen und die Forschungsgruppe „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ des Wuppertal Instituts – die Praxistauglichkeit der entwickelten Maßnahmen sicherstellen. Die Studie kann kostenlos bezogen werden (Deutsch und Englisch): www.scp-centre.org (Rubrik: Publikationen).
Das UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) ist ein not-for-profit think- und do tank, welcher aus einer Kollaboration zwischen dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie entstanden ist. Das CSCP bearbeitet innovative Themen im Bereich des nachhaltigen Konsumierens und Produzierens. www.scp-centre.org
Massenunterrichtungswaffen – Weapon of Mass Instruction
Irgendwie verkommt das Ganze hier zu einem Bilder- Video- und Link-Blog, aber es gibt auch so viele schöne Sachen da draußen.
Ich gelobe Besserung und verspreche auch bald mal wieder originären Inhalt zu liefern und aus betterandgreen eine Massenunterrichtungswaffe zu machen.
Guerilla Gardening Grenades
Die Stadt ist mein Beet!
via nerdcore.de























