The Story of Cosmetics
The Story of Bottled Water (2010)
Go beyond oil – Video von Greenpeace UK
Wie war das noch gleich? “Die Steinzeit ist nicht zu Ende gegangen, weil es keine Steine mehr gab und das Ölzeitalter wird nicht zu Ende gehen, weil es kein Öl mehr gibt!” Wollen wir es hoffen.
Die Gefahr aus dem Meer … – Rise Above Plastic
Plastik töte jedes Jahr 1.5 Mio. Meereslebewesen. Mehr unter Rise Above Plastic
Ecomagination Wettbewerb: 200 Mio US$ für Smart Grid Ideen
Am 13. Juli hat GE den Ecomagination Wettbewerb: Powering the Grid gestartet. Oft fehlt solchen Wettbewerben ja die nötige Power, aber GE steckt, zusammen mit vier Venture Capital Unternehmen 200 Millionen Dollar (200.000.000 US$) in diesen Wettbewerb. Unternehmen, Start-Ups, Gründer, Studenten und einfach jeder mit einer guten Idee, zur Energieversorgung der Zukunft, kann diese mitteilen und erhält die Chance einer Finanzierung.
Ziel ist neue Ansätze für das viel beschworene Smart Grid (Intelligentes Stromnetz) zu generieren. Dabei stehen drei Kategorien im Vordergrund des ecomagination-Wettbewerbs:
- Erneuerbare Energien
- Effiziente Übertragungsnetze
- Ökologische Häuser / Gebäude
Ideen können bis zum 30. September 2010 eingereicht werden. Natürlich kann über die Einträge abgestimmt werden. Durch die bisher eingereichten Ideen (bis jetzt ca. 800) kann man auf der Wettbewerbsseite stöbern. Bisher finden sich hier acht Ideen aus Deutschland. Bin mal gespannt und hoffe natürlich auch, dass es noch mehr werden.
(Disclaimer: GE ist mein Arbeitgeber)
Sechs Gründe einen Eisbären zur Arbeit zu reiten
Oatmeal zeigt sechs Gründe, warum es sich lohnt anstatt einem Auto einen Eisbären als Transportmittel zu benutzen.
Strategie: So haben grüne Geschäftsmodelle Erfolg
Spannender Artikel aus dem Harvard Business Manager, der aufzeigt, dass nur ein Gesamtkonzept aus Technik, Geschäftsmodell, Vermarktung und politische Rahmenbedingungen zum Erfolg von grünen Geschäftsmodellen führt.
Infografik: Wie weit Produkte in den US reisen
Your Secret
Wie kommt der Klimawandel in die Daily Soap? – Gute Zeiten, Grüne Zeiten
Anbei eine recht interessante Pressemitteilung des Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP). Die Wege aufzeigt, wie man nachhaltige Themen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen kann.
Welche Strategien sind nötig, damit Themen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, Artensterben, ungesunde Ernährungsgewohnheiten und mangelnde Sozialstandards mehr Einzug in die Medien finden? Damit sich breite Bevölkerungsschichten für einen umweltfreundlicheren und sozialen Lebensstil begeistern? Welche massentauglichen Medienformate gibt es im In- und Ausland, die öffentliche Meinungen und Konsumverhalten in Richtung Nachhaltigkeit stärken können? Diesen Fragen geht die soeben veröffentlichte Studie nach, die unter Leitung des UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) entstanden ist.
Anhand von zahlreichen Best Practice-Beispielen zeigen die Autoren Martina Hoffhaus und Sarah Lubjuhn in der Studie wegweisende Ansätze auf, die engagierte Medienunternehmen aus dem In- und Ausland erfolgreich umgesetzt haben. Durch eine systematische Analyse leitet die Studie wichtige Kriterien und nötige Handlungsfelder ab, die mehr soziale und ökologische Themen in aufmerksamkeitsstarken Medienformaten versprechen. Im Fokus stehen Medien aus den Bereichen (Unterhaltungs-) TV, Print und Web 2.0. So ist es etwa in den Niederlanden mit der Reality-TV Show „Echt Elly“ gelungen, eine Zielgruppe von Mainstreamkonsumenten mit niedrigerem sozialen Einkommensniveau und Bildungsstand zu erreichen, welche in der Regel nicht an Nachhaltigkeitsthemen interessiert sind. Kernkonzept des Medienformates war, dass die Fernsehzuschauer eine bekannte Sängerin dabei begleiten konnten, wie diese ihren Alltag nachhaltiger gestaltet; z.B. über konsumierte Produkte, Energiesparen, Mülltrennung etc. Die Studie stellt dieses Good Practice Beispiel, sowie weitere aus dem internationalen Bereich vor und diskutiert Erfolgsfaktoren.
Herzstück der Studie sind Empfehlungen für konkrete Maßnahmen, die Medienorganisationen in Kooperationen mit Partnern, insbesondere mit öffentlichen Institutionen, aber auch mit Konsumentengruppen, Civil Society Organisationen oder Unternehmen, ergreifen können, um den Bewusstseinswandel in Richtung nachhaltigeren Verhaltens dauerhaft zu verankern:
1. Den Informationsaustausch zum Thema Nachhaltigkeit anregen z. B. in Form eines webbasierten Kompetenzzentrums.
2. Durch gezielte Weiterbildungs- und Schulungsangebote werden Journalisten und Medienmacher sensibilisiert. (Lernen & Bildung)
3. Intensive Forschungsbegleitung, damit Aussagen über die Wirkung von (neuen) nachhaltigen Medienformaten und das Potenzial von Veränderungsprozessen getroffen werden können,
Die Ergebnisse der Studie wurden durch Experten/-innen aus Medien, Wissenschaft und Non-Profit-Organisationen (NGO/CSO) sowie Politik/Exekutive validiert. Damit wollten das CSCP sowie die Kooperationspartner der Studie – messagepool – Agentur für NachhaltigkeitsKommunikation, das Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen und die Forschungsgruppe „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ des Wuppertal Instituts – die Praxistauglichkeit der entwickelten Maßnahmen sicherstellen. Die Studie kann kostenlos bezogen werden (Deutsch und Englisch): www.scp-centre.org (Rubrik: Publikationen).
Das UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) ist ein not-for-profit think- und do tank, welcher aus einer Kollaboration zwischen dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie entstanden ist. Das CSCP bearbeitet innovative Themen im Bereich des nachhaltigen Konsumierens und Produzierens. www.scp-centre.org
Massenunterrichtungswaffen – Weapon of Mass Instruction
Irgendwie verkommt das Ganze hier zu einem Bilder- Video- und Link-Blog, aber es gibt auch so viele schöne Sachen da draußen.
Ich gelobe Besserung und verspreche auch bald mal wieder originären Inhalt zu liefern und aus betterandgreen eine Massenunterrichtungswaffe zu machen.
Guerilla Gardening Grenades
Die Stadt ist mein Beet!
via nerdcore.de
BP – Bringing People together
Die Griechenlandkrise – Einfach erklärt
Infografik – Welche Länder investieren am meisten in erneuerbare Energien?
Fairer feiern mit lucid laundry! am 7.5.2010 im Cafe Ada
In die hippe Welt der fair produzierten Mode wollen Studierende der Bergischen Universität Wuppertal mit ihrem neuen Internetportal entführen und dessen Release mit einem rauschenden Fest feiern. Dafür hat sich lucid laundry, so der Name von Projekt und Homepage, einiges einfallen lassen. Am ersten Freitag des Wonnemonats laden sie zu einem äußerst fairen Event ins Café Ada. Bio-Fingerfood, faire Cocktails und Wundertüten mit ökologischem Waschmittel und fair produzierten Shirts für die ersten fünfzig Besucher sind nur einige Highlights. Als Live-Act konnten die Studenten Afro-Soul-Queen Carmen Brown aus Düsseldorf verpflichten, die mit ihrer zehnköpfigen Band den Saal zum Kochen bringen will. Das wird ihr auch gelingen, ist sie auf Deutschlands Bühnen doch ein gerne gesehener Gast. Auch einen Werbe-Song für eine bekanntes Pflegeprodukt hat sie bereits komponiert, darüber hinaus 2009 den Preis für den besten deutschen Act im Bereich Funk und Soul gewonnen und bringt zudem im Juni ihre erste eigene Platte auf den Markt.
Nach dem Konzert darf der Release gefeiert werden. Die DJs Bionic Beats, Soulmutti und The Unbreakable Daani aus dem Wuppertaler Beatz & Kekse sorgen für tanzbare Grooves.
Wer noch ein paar mehr Infos zu lucid laundry sucht, wird auf der Internetseite der SIFE Grupppe an der Bergischen Universität Wuppertal fündig.
lucid laundry präsentiert Carmen Brown: 7.5.2010; 20.00 Uhr im Café Ada, Wuppertal
Tickets
EUR 10.00 / 8.00 (erm)
EUR 7.14 / 5.15 (erm) im Vorverkauf (zzgl. Vorverkaufsgebühren)
Thanks an The Unbreakable Daani für den Text
Earth Day 2010 – Bastelt Euch einen Earth Button!
I want an ipod, I want this and that, but in the end I want this
Solar Decathlon Europe – Team Wuppertal
Nachdem im letzten Jahr das Team der TU Darmstadt den Solar Decathlon 2009 in den USA gewonnen hatte, schicken sich in diesem Jahr 4 deutsche Teams an in Spanien den Solar Decathlon Europe zu gewinnen.
Der Solar Decathlon Europe ist ein technisch-interdisziplinärer Wettbewerb, bei dem Studententeams aus aller Welt ein Haus entwerfen und auch bauen, dessen Energiebedarf allein durch Sonnenenergie gedeckt wird.
Neben Living Equia –Team Berlin, der Hochschule für angewandte Wissenschaften Rosenheim, der HFT Stuttgart und 14 weiteren internationalen Teams (Spanien, China, Israel, Frankreich, USA, Mexiko, England, Finnlan und Brasilien) gibt es auch ein Team meiner Alma Mater, der Bergische Universität Wuppertal.
So soll das Schmuckstück des Team Wuppertals einmal aussehen:
Wer sich mehr über das Projekt und den Entwurf der Uni Wuppertal informieren möchte, dem empfehle ich die Projektmappe, die alle Details zu Team, Projekt, Wettbewerb, Bewertung etc. enthält. Evtl. läuft mir ja auch mal ein teilnehmer vor die Linse und ich kann ihm/ihr ein paar Fragen zum Projekt stellen.
Zudem gibt es einen Live-Stream der Aufbauarbeiten, die gerade begonnen haben.
Live Broadcast by Ustream.TV
Grün gewinnt! – Blogschnitzeljagd für Biofreunde – Auflösung
Über 800 Teilnehmer haben an der Blogschnitzeljagd für Biofreunde teilgenommen. Die Piraten-Glücksfee hat unter allen Teilnehmern eine Gewinnerin ausgelost: Es ist Annick Albe aus Berlin und das Gewinnpaket geht noch diese Woche von Bord.
Das ganze war eine sehr schöne Aktion, wie ich finde. Vielen Dank nochmal an die Black Pirate Coffee Crew für die Organisation des ganzen und natürlich auch an alle teilnehmenden Blogs:























