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	<title>betterandgreen &#187; Zielgruppe</title>
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		<title>Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 07:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/otto-group-trendstudie-2009-die-zukunft-des-ethischen-konsums/">Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums</a></p>
<p>Bereits im Jahr 2007 hatte Otto das Trendb&#252;ro mit einer Studie zum Thema &#8220;Ethischer Konsum&#8221; beauftragt. In diesem Jahr war es Zeit f&#252;r ein Update...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/otto-group-trendstudie-2009-die-zukunft-des-ethischen-konsums/">Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums</a></p>
<div id="attachment_1749" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/otto-trendbuero-die-studie-des-ethischen-konsums.jpg"><img class="size-medium wp-image-1749" title="otto-trendbuero-die-studie-des-ethischen-konsums" src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/otto-trendbuero-die-studie-des-ethischen-konsums-400x287.jpg" alt="otto trendbuero die studie des ethischen konsums 400x287 Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums" width="400" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums</p></div>
<p>Bereits im Jahr 2007 hatte <a title="Otto" href="http://www.otto.com/" target="_blank">Otto</a> das <a title="Trendb&uuml;ro" href="http://www.trendbuero.de/" target="_blank">Trendb&uuml;ro</a> mit einer Studie zum Thema &#8220;Ethischer Konsum&#8221; beauftragt. In diesem Jahr war es Zeit f&uuml;r ein Update und in der letzten Woche wurde dieses ver&ouml;ffentlicht und gibt einen Ausblick, wie sich ethischer Konsum bis 2014 in Deutschland wahrscheinlich entwickeln wird.</p>
<blockquote><p>Im Rahmen der Trendstudie befragte das Trendb&uuml;ro 1.000 Personen zwischen 16 und 74 Jahren. Au&szlig;erdem wurden Experten-Interviews, ein Expertenworkshop und eine Lead-User-Diskussion auf <a title="Utopia" href="http://www.utopia.de/" target="_blank">Utopia.de</a> durchgef&uuml;hrt, die in die Ergebnisse der Studie einflossen.</p></blockquote>
<p>Die Ergebnisse, die die Studie liefert sind dabei durchaus interessant. ImVergleich zu 2007 boomten Bio-, Fair- und Regio-Produkte. Hierzu haben besonders Frauen, h&ouml;her Gebildete und die 48 &#8211; 67-J&auml;hrigen beigetragen (Toll, und was ist mit mir als Zielgruppe?), aber auch M&auml;nnern (Jawohl!) und der Gruppe der 28- 47-j&auml;hrigen (passt auch!) ist ethischer Konsum mehr wert und diese sind auch bereit mehr daf&uuml;r zu bezahlen. Bei den 16- bis 27-j&auml;hrigen und bei Menschen mit niedriger formaler Bildung besitzt ethischer Konsum nur geringe Relevanz.</p>
<p>Die gesamte <a href="http://www.trendbuero.de/upload/02-News/Aktuelles/2009_09_04_Ottostudie/TB_OttoGroup_Trendstudie.pdf" target="_blank">Otto Group Trendstudie 2009</a> (PDF) gibt es zum Download und auch bei Slideshare, aber die Herausforderungen und die daraus folgenden Szenarien m&ouml;chte ich im folgenden Zusammenfassen.</p>
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<p>Die Studie pr&auml;sentiert nicht nur Befragungsergebnisse, sondern zeigt auch Herausforderungen f&uuml;r Unternehmen, Politik und die Gesellschaft auf:</p>
<blockquote><p><strong>Herausforderung 1:</strong> Von der Elite zur Masse<br />
Ethischer Konsum muss die Desinteressierten begeistern</p>
<p><strong>Herausforderung 2:</strong> Vom Wissen zum Handeln<br />
Ethischer Konsum erfordert, dass jeder Einzelne aktiv wird</p>
<p><strong>Herausforderung 3:</strong> Von Egoismus zu Kooperationen<br />
Ethischer Konsum braucht mehr Miteinander aller Akteure</p>
<p><strong>Herausforderung 4:</strong> Von Produkten zu Beziehungen<br />
Ethischer Konsum muss Konsumenten und Stakeholder st&auml;rker integrieren</p>
<p><strong>Herausforderung 5:</strong> Von Taktik zu Strategie<br />
Ethischer Konsum mu&szlig; langfristiges Denken und Handeln etablieren</p>
<p><strong>Herausforderung 6:</strong> Von Verschwendung zu Effizienz<br />
Ethischer Konsum muss den Ressourcenverbrauch optimieren</p>
<p><strong>Herausforderung 7:</strong> Von Besitz zu Zugang<br />
Ethischer Konsum muss Mieten, Teilen und Gebrauchtkauf st&auml;rker mitdenken</p></blockquote>
<p>Aus diesen Herausforderungen lassem sich, je nachdem, wie diese gemeistert werden, vier Szenarien f&uuml;r die Entwicklung des ethischen Konsums bis zum Jahr 2014 ableiten:</p>
<blockquote><p><strong>Szenario 1: Fortschritt. „Yes we can!“</strong><br />
Die Herausforderungen werden gemeinsam angepackt. Die Interessen Einzelner werden zur&uuml;ckgestellt. Ethischer Konsum entwickelt eine sehr gro&szlig;e Dynamik und wird zum zentralen Innovationsmotor.</p>
<p><strong>Szenario 2: Aufschwung. „I do it my way“</strong><br />
Viele Herausforderungen werden angepackt. Es fehlt jedoch an einer gemeinsamen Probleml&ouml;sungsbereitschaft und an einer &Ouml;ffnung der Unternehmen gegen&uuml;ber Konsumenten, Stakeholdern und Konkurrenten. Stattdessen wird eine Vielzahl unterschiedlichster Strategien und Ans&auml;tze verfolgt. Es gibt eine positive Wachstumsdynamik.</p>
<p><strong>Szenario 3: Stillstand. „Man m&uuml;sste mal“</strong><br />
Es findet eine gro&szlig;e Debatte &uuml;ber die Herausforderungen statt. Bei Politik, Unternehmen, Konsumenten sowie Medien, Umwelt- und Verbrauchersch&uuml;tzern gibt es eine gro&szlig;e Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen. Es bleibt jedoch bei Ank&uuml;ndigungen. Tats&auml;chliches Handeln bleibt aus. Das Wachstum geht zur&uuml;ck.</p>
<p><strong>Szenario 4: R&uuml;ckschritt. „Das bringt doch alles nichts“</strong><br />
Die Herausforderungen werden nicht angegangen. Es mangelt sowohl an der Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen, als auch an tats&auml;chlichem Handeln. Insgesamt macht sich Resignation breit. Ethischer Konsum verzeichnet negatives Wachstum.</p></blockquote>
<p>Also, auch wenn es schon ein wenig ausgelutscht klingt, an mir soll es nicht liegen: &#8220;Yes, we can!&#8221;.</p>
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		<title>Utopia in der Sinnkrise?!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 19:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/utopia-in-der-sinnkrise/">Utopia in der Sinnkrise?!</a></p>
<p>Michael Wenzl berichtet auf Bio Emma &#252;ber die Kooperation von Utopia und MySpace bei &#8220;Meine Welt&#8221; und kommt dabei auch auf den Spagat zu sprechen, den...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/utopia-in-der-sinnkrise/">Utopia in der Sinnkrise?!</a></p>
<p>Michael Wenzl berichtet auf Bio Emma &uuml;ber die <a title="Utopia kooperiert mit MySpace: "Meine Welt" will ver&auml;ndern" href="http://bioemma.de/2008/11/01/utopia-kooperiert-mit-myspace/" target="_blank">Kooperation von Utopia und MySpace bei &#8220;Meine Welt&#8221;</a> und kommt dabei auch auf den Spagat zu sprechen, den <a title="Utopia" href="http://www.utopia.de">Utopia</a> zwischen Glaubw&uuml;rdigkeit und Wirtschaftlichkeit bew&auml;ltigen muss. Auch in den Kommentaren wird kritisch mit Utopia umgegangen: Hans-J&uuml;rgen Langenbahn vom Blog <a title="Kaffee-Satz-Blog" href="http://kaffee-blog.maskal.de/" target="_blank">Kaffee-Satz</a> ist nicht von Utopia &uuml;berzeugt und empfindet die Seite als &#8220;nicht echt&#8221;. Und auch in diesem Blog wurde schon kritisch &uuml;ber Utopia diskutiert (siehe <a title="Utopia knackt die 25.000 Nutzer Marke" href="http://betterandgreen.de/blog/utopia-knackt-die-25000-nutzer-marke/" target="_blank">Utopia knackt die 25.000 Nutzer Marke</a>).</p>
<p>Die gleiche Diskussion spielt sich auch innerhalb Utopias ab (siehe <a title="Utopia-Forum" href="http://www.utopia.de/forum/showthread.php?t=2853" target="_blank">Utopia-Forum</a>). Viele Utopia-Mitglieder f&uuml;hlen sich durch die massive Vermarktung von Utopia und die oft unkritische Verzahnung von Inhalten und Werbung hintergangen. Utopia zahlt beispielsweise in seinem <a title="Zanox" href="http://www.zanox.com/de/" target="_blank">Zanox</a>-Partnerprogramm 2-3 Euro pro neuem User, bebetreibt  Linktausch mit einem Frauenmagazin das Pelz als Modetrend darstellt und veranstaltet verschiedene <a title="Utopia Vaillant" href="http://www.utopia.de/utopia-aktion" target="_blank">Aktionen mit Vaillant</a>.</p>
<p>Die Frage ist, hat Utopia bisher einfach die falsche Zielgruppe angesprochen, diejenigen mit dem <a title="LOHASS - Thema nicht Trend - taz-Kampagne" href="http://betterandgreen.de/blog/lohass-thema-nicht-trend-taz-kampagne/" target="_blank">LOHASS</a>? Oder w&auml;re der aktive Teil der Utopia-Community wohl besser bei <a title="fairdo" href="http://fairdo.net/" target="_blank">fairdo</a> aufgehoben?</p>
<p>Utopia wird in genau einer Woche 1 Jahr alt und steckt in seiner ersten Sinnkrise. Es bildet sich ein Konfilkt heraus, der zeigt, dass die wirtschaftlichen Ziele der Macher nicht immer im Einklang mit den ideellen Zielen der Mitglieder stehen. Utopia will Wachstum um jeden Preis, w&auml;hrend zumindest der aktive Part Community am liebsten unter sich bliebe. F&uuml;r Utopia definiert sich die eigene Relevanz &uuml;ber Gr&ouml;&szlig;e, f&uuml;r die Mitglieder &uuml;ber ihre Aktionen und ihre in und um Utopia angesto&szlig;enen Projekte. Utopia sucht konstruktive Pragmatiker, die aktive Community besteht aus zu einem gro&szlig;en Teil aus ideologie-getriebenen Aktivisten. LOHAS vs. LOVOS. Ã–ko 2.0 vs. Ã–ko 1.0. Neo-Ã–kos vs. Alt-Ã–kos.</p>
<p>Pers&ouml;nlich sehe ich diesen Konflikt sehr kritisch. Ein Kampf zwischen den beiden Lagern hat f&uuml;r keine der beiden Seiten Vorteile, besonders dann nicht, wenn er nicht konstruktiv gef&uuml;hrt wird. Die &Uuml;berzeugungst&auml;ter sind, so leid es mir tut, nur eine Minderheit, die gro&szlig;e Masse geh&ouml;rt zu den Hedonisten, die den &#8220;Lifestyle of Health and Sustainability&#8221; leben. Nat&uuml;rlich w&uuml;rde auch ich mir mehr &Uuml;berzeugungst&auml;ter w&uuml;nschen, aber glaube auch, dass selbst der SUV-Fahrer mit Bionade am Steuer bereits einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat (siehe <a title="Was bin ich? â€“ Auf der Suche nach der nachhaltigen Identit&auml;t" href="http://betterandgreen.de/blog/was-bin-ich-auf-der-suche-nach-der-nachhaltigen-identitaet/" target="_blank">Was bin ich? â€“ Auf der Suche nach der nachhaltigen Identit&auml;t</a>). Ein Wachstum von Utopia kann und wird in der Tat dieser Bewegung eine kr&auml;ftigere Stimme verleihen und hoffentlich auch den Unternehmen zeigen, wie immer mehr Menschen ticken, welche Bed&uuml;rfnisse diese haben und nach welchen Produkten sie verlangen.</p>
<p>Utopia startet vielleicht keine Revolution, aber eine Evolution ist bestimmt nachhaltiger. Alt-, Neo- und Pseudo-Ã–kos aller L&auml;nder vereinigt Euch, nur gemeinsam k&ouml;nnen wir es schaffen.</p>
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		<title>LOHASS &#8211; Thema nicht Trend &#8211; taz-Kampagne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 08:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/lohass-thema-nicht-trend-taz-kampagne/">LOHASS &#8211; Thema nicht Trend &#8211; taz-Kampagne</a></p>
<p>Die neue und wirklich gelungene taz-Kampagne &#8220;Thema nicht Trend&#8221;, war ja schon in einigen Blogs Thema. Bei Sebastian Backhaus und im A-Lohas-Blog findet sich eine...</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog">betterandgreen</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/lohass-thema-nicht-trend-taz-kampagne/">LOHASS &#8211; Thema nicht Trend &#8211; taz-Kampagne</a></p>
<p>Die neue und wirklich gelungene taz-Kampagne &#8220;Thema nicht Trend&#8221;, war ja schon in einigen Blogs Thema. Bei <a title="Sebastian Backhaus - Kampagne der TAZ zum 30-j&auml;hrigen Jubil&auml;um: Thema, nicht Trend" href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2008/10/22/kampagne-der-taz-zum-30-jahrigen-jubilaum-thema-nicht-trend/">Sebastian Backhaus</a> und im <a title="A-Lohas-Blog - TAZ&amp;Trends - Lohas, Lohass und Nachhaltigkeit als Trend" href="http://a-loha.blogspot.com/2008/10/taz-lohas-lohass-und-nachhaltigkeit-als.html">A-Lohas-Blog</a> findet sich eine Ansammlung der gelungenen Motive (mehr bei <a title="flickr - 30 jahre taz" href="http://www.flickr.com/groups/870790@N24/pool">flickr</a>). </p>
<p>Auch das &#8220;LOHASS&#8221;-Shirt wurde schon in eingien Blogs aufgegriffen. (siehe <a title="Korrekte Klamotten" href="http://korrekte-klamotten.de/2008/10/lohass/" target="_blank">korrekte klamotten</a> und <a title="Karma Konsum" href="http://karmakonsum.de/taz-shirts-fuer-lohasser,1217,2008-10.html" target="_blank">Karma Konsum</a>)</p>
<p> </p>
<div id="attachment_564" style="width: 210px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/lohass-taz.jpg"><img class="size-medium wp-image-564" title="lohass-taz" src="http://betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/lohass-taz.jpg" alt="lohass taz LOHASS   Thema nicht Trend   taz Kampagne" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">LOHASS - Ich bin keine Zielgruppe</p></div>
<p>Ich pers&ouml;nlich glaube ja, dass sich viele Markting-Menschen folgendes T-Shirt w&uuml;nschen w&uuml;rden.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_565" style="width: 210px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/lohass-my.jpg"><img class="size-medium wp-image-565" title="lohass-my" src="http://betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/lohass-my.jpg" alt="lohass my LOHASS   Thema nicht Trend   taz Kampagne" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">LOHASS - Wo ist meine Zielgruppe</p></div>
<p>&#8220;LOHASS &#8211; Wo ist meine Zielgruppe&#8221;? Wir werden in der n&auml;chsten Zeit versuchen dieser Frage auf den Grund zu gehen. Gibt es da &uuml;berhaupt eine Zielgruppe? Wenn ja, wer geh&ouml;rt dazu? Ist das ansteckend? etc.</p>
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		<title>Wie man gr&#252;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/wie-man-gruene-produkte-verkauft-mckinsey-studie/">Wie man gr&uuml;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</a></p>
<p>Sobald Kunden an die Kasse kommen, vergessen sie meist ihre umweltfreundliche Einstellung. McKinsey zeigt in einem aktuellen Artikel (&#8220;Helping &#8216;green&#8217; products grow&#8221; &#8211; von Sheila...</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog">betterandgreen</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/wie-man-gruene-produkte-verkauft-mckinsey-studie/">Wie man gr&uuml;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</a></p>
<p>Sobald Kunden an die Kasse kommen, vergessen sie meist ihre umweltfreundliche Einstellung. <a title="McKinsey" href="http://www.mckinsey.de/" target="_blank">McKinsey</a> zeigt in einem aktuellen Artikel (&#8220;<a title="Helping 'green' products grow - McKinsey" href="http://www.mckinseyquarterly.com/Strategy/Innovation/Help_green_products_grow_2231" target="_blank">Helping &#8216;green&#8217; products grow</a>&#8221; &#8211; von Sheila M. J. Bonini und Jeremy M. Oppenheim), was Unternehmen tun k&ouml;nnen damit Kunden gr&uuml;ne Produkte kaufen.</p>
<p>An der Studie, die dem Artikel zugrunde liegt, nahmen 7.751 Menschen in Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Gro&szlig;britannien und den USA teil. Ein Gro&szlig;teil, n&auml;mlich <strong>87% der Kunden, sind beim Einkauf &uuml;ber den &ouml;kologischen und sozialen Effekt der Produkte besorgt</strong>, aber nur wenige Kunden handeln letztendlich danach. Das Problem ist dabei allerdings nicht nur die Bequemlichkeit der Kunden. Zu einem gro&szlig;en Teil liegt es bei den Unternehmen, die es nicht geschafft haben Kunden &uuml;ber die Vorteiler gr&uuml;ner Produkte aufzukl&auml;ren und ansprechende nachhaltige Produkte zu entwickeln und zu vermarkten. Unternehmen m&uuml;ssen es schaffen die Barrieren zwischen der Intention der Kunden gr&uuml;ne Produkte zu kaufen und dem eigentlichen Kauf abzubauen.</p>
<p>In ihrem Artikel identifizieren Bonini und Oppenheim f&uuml;nf Barrieren, die von Unternehmen beseitigt werden m&uuml;ssen, damit Kunden sich f&uuml;r den Kauf von gr&uuml;nen Produkten entscheiden und die Unternehmen ihren Umsatz mit diesen Produkten steigern:</p>
<ol>
<li><strong>Fehlendes Bewusstsein</strong> &#8211; Kunden m&uuml;ssen &uuml;ber gr&uuml;ne Alternativen f&uuml;r konventionelle Produkte aufgekl&auml;rt werden.</li>
<li><strong>Negative Wahrnehmung</strong> &#8211; Kunden m&uuml;ssen davon &uuml;berzeugt werden, dass gr&uuml;ne Produkte genauso gut, wenn nicht besser als &#8220;normale&#8221; Produkte sind.</li>
<li><strong>Misstrauen</strong> &#8211; Kunden m&uuml;sen davon &uuml;berzeugt sein, dass die gr&uuml;nen Produkte auch wirklich gr&uuml;n sind und nicht einfach nur als solche deklariert werden.</li>
<li><strong>Hoher Preis</strong> &#8211; Kunden glauben oft, dass gr&uuml;ne Produkte zu teuer sind.</li>
<li><strong>Geringe Verf&uuml;gbarkeit</strong> &#8211; Kunden glauben, dass gr&uuml;ne Produkte nur schwer zu finden sind.</li>
</ol>
<div>Der Artikel schl&auml;gt nun verschiedene Wege auf, wie Unternehmen die H&uuml;rden &uuml;berwinden:</div>
<div> </div>
<div><strong>Erziehung der Kunden</strong></div>
<div>Unternehmen m&uuml;ssen nicht nur verkaufen und ihre eigenen Produkte vermarkten, sondern Kunden auch im gr&ouml;&szlig;eren Zusammenhang &uuml;ber Probleme wie Luftverschmutzung, Klimawandel, &Uuml;berfischung und auch soziale Probleme aufkl&auml;ren. Als Beispiel wird die <a title="P&amp;G - Future Friendly" href="http://www.futurefriendly.co.uk/" target="_blank">Future Friendly</a> Kampagne von Procter&amp;Gamble genannt, die Kunden zeigt wie sie sich umweltfreundlich Verhalten und wie ihnen P&amp;G-Produkte dabei helfen k&ouml;nnen.</div>
<div> </div>
<div><strong>Bessere Produkte</strong></div>
<div>Kunden (61% der Amerikaner) sind noch immer nicht davon &uuml;berzeugt, dass gr&uuml;ne Produkte eine vergleichbare Leistung wie konventionelle Produkte erbringen. Gr&uuml;ne Produkte m&uuml;ssen daher oft besser als vergleichbare Produkte sein. Sie k&ouml;nnen dann aber, wie bspw. der <a title="Toyota Prius" href="http://www.toyota-prius.de/" target="_blank">Toyota Prius</a> zu einem Statussymbol werden.</div>
<div> </div>
<div><strong>Ehrlich sein</strong></div>
<div>Kunden haben oft das Vertrauen an die Unternehmen verloren, die zuoft Greenwashing betrieben (siehe <a title="&quot;Die Gr&uuml;ne Tomate&quot;" href="http://betterandgreen.de/blog/die-gruene-tomate-ausgezeichnet-unreif-abstimmung-oktober-2008/" target="_blank">&#8220;Die Gr&uuml;ne Tomate&#8221;</a>). Um das Vertrauen wiederzugewinnen m&uuml;ssen Unternehmen ehrlich im Bezug auf den &ouml;kologischen Effekt ihrer Produkte und ihre Bestrebungen diese zu reduzieren sein. Oft m&uuml;ssen auch Misstritte aus der Vergangenheit angesprochen werden. Als positives Beispiel wird <a title="General Electric" href="http://www.ge.com/de/" target="_blank">General Electric</a> mit seiner <a title="Ecomagination" href="http://ge.ecomagination.com/site/de/" target="_blank">Ecomagination</a>-Kampagne genannt. &Uuml;ber die es &uuml;brigens einen sch&ouml;nen Artikel, &#8220;<a title="Ecomagination - Ein Unternehmen positioniert sich nachhaltig" href="http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/46718" target="_blank">Ecomagination &#8211; Ein Unternehmen positioniert sich nachhaltig</a>&#8220;, im Marketing Review St. Gallen gibt. (Kenne die Autoren per&ouml;nlich <img src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt="icon wink Wie man grüne Produkte verkauft   McKinsey Studie" class="wp-smiley" title="Wie man grüne Produkte verkauft   McKinsey Studie" />  )</div>
<div> </div>
<div><strong>Mehr anbieten</strong></div>
<div>Der oft h&ouml;here Preis von gr&uuml;nen Produkten ist <span style="text-decoration: line-through;">ein</span> das KO-Kriterium gegen den Kauf. Um dieses zu umgehen muss schnell ersichtlich sein, wie hoch die finanziellen und &ouml;kologischen Einsparungen der Produkte sind. Auch ein spezielles Design des Produktes oder ein spezieller Status, den das Produkt seinem Besitzer verleiht, k&ouml;nnen dabei behilflich sein. Auch hier wird wieder der Prius als Beispiel genannt, der durch sein Design, seine Produkteigenschaften (innovatives Armaturenbrett und Onboard Computer, die die Einsparungen genau beziffern) und nat&uuml;rlich den Status den er verleiht, so Erfolgreich geworden ist.</div>
<div> </div>
<div><strong>Produkte zu den Menschen bringen</strong></div>
<div>Unternehmen mit erfolgreichen gr&uuml;nen Produkten sorgen daf&uuml;r, das diese leicht verf&uuml;gbar sind und Kunden diese leicht finden k&ouml;nnen.</div>
<div> </div>
<div>Wenn diese H&uuml;rnden &uuml;berwunden werden, dann werden &#8220;gr&uuml;ne&#8221; Kunden auch wirklich ihrer &Uuml;berzeugung folgen und nachhaltige Produkte kaufen. Die <a title="Wikipedia - LOHAS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LOHAS" target="_blank">LOHAS</a> sind eine gro&szlig;e Zielgruppe, aber viele brauchen noch einen Schups, um die Bequemlichkeit zu &uuml;berwinden und auch in ihrem Handeln nachhaltig werden.</div>
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		<title>LOHAS Magazin &#8211; mobil</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 10:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/lohas-magazin-mobil/">LOHAS Magazin &#8211; mobil</a></p>
<p>Auch wenn Bahnchef Hartmut Mehdorn einen rasanten Abstieg, vom &#214;komanager des Jahres 2000 bis zum unsypathischsten Deutschen 2007, hinter sich hat, nimmt die Nutzung der Bahn...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/lohas-magazin-mobil/">LOHAS Magazin &#8211; mobil</a></p>
<p>Auch wenn Bahnchef <a title="Wikipedia: Hartmut Mehdorn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Mehdorn" target="_blank">Hartmut Mehdorn</a> einen rasanten Abstieg, vom &Ouml;komanager des Jahres 2000 bis zum <a title="Spiegel - Deutsche finden Mehdorn unsympathisch" href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,520684,00.html" target="_blank">unsypathischsten Deutschen 2007</a>, hinter sich hat, nimmt die Nutzung der Bahn stetig zu (siehe <a title="Wikipedia: Deutsche Bahn - Kennzahlen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bahn#Kennzahlen" target="_blank">Wikipedia: Deutscha Bahn &#8211; Kennzahlen</a>). Auch ich bin ein passionierter Bahnfahrer und tr&auml;ume schon von meiner Bahncard 100.</p>
<p>Heute hing die gesamte Bahn mal wieder voll mit <a title="DB mobil - Kundenmagazin" href="http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/bahnwelt/kundenmagazin/kundenmagazin.html" target="_blank">mobil</a>, dem Magazin der Deutschen Bahn, und ich muss ehrlich zugeben, ich mag dieses Werbebl&auml;ttchen. F&uuml;r mich ist es, zumindest teilweise, ein echtes LOHAS-Magazin. Das h&auml;ngt vermutlich damit zusammen, dass es zwischen den Zielgruppen der typischen Bahnfahrer und der typischen LOHAS eine gro&szlig;e Schnittmenge gibt.</p>
<p>Die Oktober-Ausgabe enth&auml;lt eine Reihe interessanter Artikel, die absoult ins Beuteschema des LOHAS passen (den Artikel &uuml;ber ThyssenKrupp lassen wir mal aussen vor):</p>
<p><strong>Jenny mit den Schnitzerh&auml;ndern</strong> &#8211; &uuml;ber die 24-J&auml;hrige Jenny Wagner, eine Holzspielzeugmachermeisterin (was f&uuml;r ein sch&ouml;nes Wort) aus Seiffen</p>
<p><strong>Handys f&uuml;r Genie&szlig;er</strong> &#8211; Auch wenn hier, durch die Picnic-Aufmachung und den Titel sehr offensichtlich um die LOHAS geworben wird und der Artikel eigentlich nicht die Frage beantwortet, warum es sich nun um Genie&szlig;er-Handys handelt.</p>
<p><strong>Die Zunge Europas</strong> &#8211; Exklusiv Passagen aus dem neuen Roman von Heinz Strunk, Autor von &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499237113?ie=UTF8&amp;tag=soyousee-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3499237113">Fleisch ist mein Gem&uuml;se: Eine Landjugend mit Musik</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=soyousee-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3499237113" border="0" alt=" LOHAS Magazin   mobil" width="1" height="1" title="LOHAS Magazin   mobil" />&#8220;, inklusive Interview.</p>
<p>Zudem gibt es Reportagen &uuml;ber einen Golfball-Taucher, den Orient-Express, junge schw&auml;bische Winzer, Z&uuml;chter heimischer Rinderrassen und die Ausstellung &#8220;<a title="Ausstellung - Updating Germany" href="http://www.updatinggermany.de/" target="_blank">Updating Germany</a>&#8220;, &uuml;ber utopisch-&ouml;kologsiche Architektur.</p>
<p>Also, solltet Ihr die mobil im Zug h&auml;ngen sehen, schnell zugreifen.</p>
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		<title>Utopia knackt die 25.000 Nutzer Marke</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 22:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/utopia-knackt-die-25000-nutzer-marke/">Utopia knackt die 25.000 Nutzer Marke</a></p>
<p>Kurz vor dem letzten Wochenende war es soweit. 25.000 Utopisten umfasst die &#8220;LOHAS-Community&#8221; Utopia nun. Die Bio-Schaumwein-Korken knallen in M&#252;nchen und die Community wird f&#252;r...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/utopia-knackt-die-25000-nutzer-marke/">Utopia knackt die 25.000 Nutzer Marke</a></p>
<p>Kurz vor dem letzten Wochenende war es soweit. 25.000 Utopisten umfasst die &#8220;LOHAS-Community&#8221; <a title="UTOPIA" href="http://www.utopia.de" target="_blank">Utopia</a> nun. Die Bio-Schaumwein-Korken knallen in M&uuml;nchen und die Community wird f&uuml;r das kommende Wochenende zum Saison-Abgrillen in die Utopia-Zentrale eingeladen.</p>
<p>Utopia sieht sich selbst als &#8220;Internetportal f&uuml;r strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil&#8221;, auf der sich Gleichgesinnte treffen und austauschen k&ouml;nnen. Es wurden schon eine ganze Reihe sinnvoller Projekte &uuml;ber diese Platform angesto&szlig;en. Einen kleinen &Uuml;berblick zu den wichtigsten Projekten gibt es hier -&gt; &#8220;<a title="UTOPIA - Denke. Reden. MACHEN." href="http://www.utopia.de/wissen/menschen/denken-reden-machen-utopisten-projekte-im-ueberblick" target="_blank">Denken. Reden. MACHEN. Utopisten-Projekte im &Uuml;berblick!</a>&#8220;. Es werden sicherlich noch viele weitere Projekte folgen.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass 1/3 aller Deutschen zur Zielgruppe der LOHAS gerechnet werden, dann bleibt noch jede Menge Raum f&uuml;r Wachstum. Wir w&uuml;nschen es Utopia.</p>
<p>via <a title="UTOPIA - 25.000 Utopisten â€“ Wir sind viele!" href="http://www.utopia.de/wissen/unternehmen/25-000-utopisten-wir-sind-viele?et_cid=14&amp;et_lid=20127" target="_blank">UTOPIA</a></p>
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		<title>Was bin ich? Auf der Suche nach der nachhaltigen Identit&#228;t</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 08:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/was-bin-ich-auf-der-suche-nach-der-nachhaltigen-identitaet/">Was bin ich? Auf der Suche nach der nachhaltigen Identit&auml;t</a></p>
<p>Verloren im Milieu-Dschungel! Kann mir Robert Lemke und sein Rateteam helfen? Lohas, Neo-&#214;ko, &#214;ko-Yuppie, Bioheme, Scuppie, &#214;ko 2.0 oder strategischer Konsument. Was bin ich? Wissenschaft,...</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog">betterandgreen</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/was-bin-ich-auf-der-suche-nach-der-nachhaltigen-identitaet/">Was bin ich? Auf der Suche nach der nachhaltigen Identit&auml;t</a></p>
<p>Verloren im Milieu-Dschungel! Kann mir Robert Lemke und sein Rateteam helfen? <a title="LOHAS â€“ Wikipedia, die freie Enzyklop&auml;die" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LOHAS" target="_blank">Lohas</a>, Neo-&Ouml;ko, &Ouml;ko-Yuppie, Bioheme, Scuppie, &Ouml;ko 2.0 oder strategischer Konsument. Was bin ich?</p>
<p>Wissenschaft, Zukunftsforscher und Feuilleton kommen quartalsweise mit neuen Bezeichnungen f&uuml;r diesen Lebensstil, dem ich mich zugeh&ouml;rig f&uuml;hle. &#8220;Ich m&ouml;chte Teil einer Jugendbewegung sein&#8221; sangen Tocotronic und dazu geh&ouml;rt, neben den Handbewegungen, die ja auch f&uuml;r Robert Lemke wichtig waren, nat&uuml;rlich auch ein passender Name.</p>
<p>Problematisch ist allerdings, dass wir uns schlecht als Zielgruppe kategorisieren lassen. Demographische Daten, Einkommen, Konsum- und Sozialverhalten, politische Ausrichtung all dies kann nicht &#8220;unsere&#8221; Bewegung erfassen. Der Ã–kostrombezieher mit CO2-Schleuder-Mercedes, der ein gutes Gewissen haben m&ouml;chte und vielleicht mit seinem Ã–kobewusstsein prahlt, die Bionadetrinkerin mit iPod und armedangels T-Shirt, bei der es haupts&auml;chlich um Stil geht oder auch <a title="YouTube - Rainald Grebe - D&ouml;rte (Nightwash)" href="http://www.youtube.com/watch?v=tTtXCkPD8YY" target="_blank">D&ouml;rte Becker</a> mit ihren Zimtsandalen, die im Schneidersitz zur Welt kam geh&ouml;ren dazu. Obwohl es sogar sein kann, dass wir uns gegenseitig nicht ernst nehmen oder sogar verabscheuen, wir sind Teil einer gemeinsamen Bewegung.</p>
<p>Aber was verbindet uns? Es ist ein gemeinsamer Weg. Wir sind zwar mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln unterwegs und haben die verschiedensten Beweggr&uuml;nde, aber darauf kommt es nicht an. Wir haben unser Verhalten ge&auml;ndert und &auml;ndern es immer weiter, um verantwortungsbewusster mit unserer Umwelt, unseren Mitmenschen oder auch unserer eigenen Gesundheit umzugehen. Wir sind auf dem Weg.</p>
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