Die neue und wirklich gelungene taz-Kampagne “Thema nicht Trend”, war ja schon in einigen Blogs Thema. Bei Sebastian Backhaus und im A-Lohas-Blog findet sich eine Ansammlung der gelungenen Motive (mehr bei flickr).
Auch das “LOHASS”-Shirt wurde schon in eingien Blogs aufgegriffen. (siehe korrekte klamotten und Karma Konsum)
Ich persönlich glaube ja, dass sich viele Markting-Menschen folgendes T-Shirt wünschen würden.
“LOHASS – Wo ist meine Zielgruppe”? Wir werden in der nächsten Zeit versuchen dieser Frage auf den Grund zu gehen. Gibt es da überhaupt eine Zielgruppe? Wenn ja, wer gehört dazu? Ist das ansteckend? etc.
Ähnliche Artikel:
- Hilfe ich bin ein Öko, holt mich hier raus!
- greenality – Neues Eco-Fashion Label aus Stuttgart
- Utopia in der Sinnkrise?!
- Blogparaden – Green Glamour und Energiesparen
- Utopia knackt die 25.000 Nutzer Marke
Browse Timeline
- « „DIE GRÜNE TOMATE – ausgezeichnet unreif“ – Vattenfall – Oktober 2008
- » Utopia in der Sinnkrise?!
Comments ( 3 )
In unseremWirtschaftssystem wird jede Bewegung / Entwicklung doch sofort als Trend und damit als Zielgruppe ausgemacht und anschließend mit Produkten und eigenen Zeitschriften bedient. Das finde ich zwar irgendwie unsympathisch (überkommerzialisiert), andererseits ist es immer noch besser, etwas nachhaltiger zu konsumieren als weiter rumzuprassen. Besser als einen SUV-Fahrer mit Bionade fände ich einen Fußgänger mit Coca Cola, nebenbei bemerkt
, der verpestet die Umwelt nicht ganz so…
Die Taz hat heute nochmal ein dickeres Kaliber ausgepackt:
http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/die-oeko-egoisten/
@florian
LOHAS-Bashing at it’s best!@Peter
Mhh, da kann man geteilter Meinung sein. Als Zielgruppe kann ich ja durchaus auch ein Interesse daran haben, dass meine Bedürfnisse erkannt werden und ich dazu die auch die passenden Produkte erhalte. Mit Mass-Customization kann man das ganze Spiel auch soweit treiben, dass ich sogar ganz individualisierte Produkte erhalte.Das Problem bei den LOHAS liegt wohl am ehesten darin, dass es sich hierbei, wenn überhaupt, um eine sehr, sehr heterogene Zielgruppe handelt. Positiv ist allerdings zu bewerten, dass die Produkte für diese Gruppe, zumindest bisherige Produkte in ökologischer und sozialer Hinsicht übertreffen sollten und damit auch ein wenig zu einer besseren (Um)-Welt beitragen können. Oder wie siehst du das?




















