Wir wollen ja nicht nur von den poistive Seiten der Unternehmensgründung berichten, sondern auch ab und zu die Schattenseiten aufzeigen. Nachdem wir sehr euphorisch die Wahl unseres Logos angenommen hatten, voller Vorfreude die Überarbeitung angingen und positives Feedback zu unserer Aktion erhielten (Vielen Dank Sebastian!), wurden wir leider bitter enttäuscht.
Als wir uns für einen Namen entschieden hatten, machten wir uns auf die Suche nach einer Möglichkeit kostengünstig (wir haben ein äusserst knappes Budget) ein schönes und ansprechendes Logo zu erhalten. Wir sind dabei schnell auf Logoworks gestoßen. Logoworks gehört zu HP und ermöglicht es preiswert Logos, Visitenkarten, Webseiten , Broschüren etc. designen zu lassen. Für 99 US$ bekommt man mindestens vier Logo-Konzepte als Vorschlag und kann dann, wenn man zufrieden ist für 200 US$ zusätzlich, sich für einen Vorschlag entscheiden und diesen weiterentwickeln lassen.
Wir für unseren Teil waren mit den Vorschlägen sehr zufrieden und sehr froh, als wir zusammen mit Eurer Hilfe uns für ein Design entscheiden konnten (siehe betterandgreen – Logo-Entwürfe – Die Entscheidung). Direkt machten wir uns an ein Briefing, um dem Designer Anregungen für die Überarbeitung zu liefern. Wir drückten im Großen und Ganzen unsere Zufriedenheit aus wollten aber unbedingt, dass das “and” besser in das Logo intergiert wird. Zudem sollte der Designer Vorschläge erarbeiten für ein Emblem wie in Logo 6. Die Vorschläge, die uns daraufhin präsentiert wurden, könnt ihr im Folgenden begutachten.
Wir Ihr sicherlich nachvollziehen könnt, sind wir ziemlich enttäuscht. So hatten wir uns das nicht vorgestellt.
Hier Wolframs Meinung, der ich mich zu 100% anschließe:
Die Dinger sind ja wirklich grottenschlecht und vor allem total langweilig und dann auch noch handwerklich schlecht gemacht.
Wir können die Logos nun nocheinmal von Logoworks bearbeiten lassen und würden uns sehr freuen, wenn ihr uns nachmals Input liefern könntet, wie wir das Logo verbessern können und wie wir dies präzise in einem Briefing an Logoworks formulieren. Vielen lieben Dank im Voraus.
Wir haben uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht und waren daher froh, dass die Abstimmung ein solch eindeutiges Ergebnis zu Tage gefördert hat. Wir haben uns also für Logo #4 entschieden und werden dieses nun weiterentwickeln lassen, da auch hier noch ein paar Änderungen notwendig sind.
Natürlich haben wir dabei auch Eure Kommentare in unsere Wünsche mit einfließen lassen. Wir hoffen, euch im Laufe der nächsten Woche das fertige Logo präsentieren zu können.
Novhmals vielen lieben Dank für Eure Mithilfe.
Nachdem wir vor kurzem den eMotion Solar PMP vorstellten, der noch ein wenig klobig daher kam, läuft uns heute der Shiro SQ-S über den Weg. Dieser scheint um einiges schlanker und schicker zu sein, so dass man sich dieses Gadget wohl auch in die Hosentasche stecken kann.
Die technischen Details sind nicht gerade aufregend, aber solide. Das Gerät verfügt über einen 1.8 Zoll Bildschirm mit 65.000 Farben und hat 16GB Speicher eingebaut. Es spielt gängige Musikformate ab (MP3, WMA, WAV, FLAC, APE, OGG, und M4A) und zeigt Fotos im BMP-, JPG- und GIF-Format. Bei Videos beschränkt sich der Shiro SQ-S allerdings auf das SMP-Format, was umständlichen Umwandlungen von Videos wohl unumgänglich macht. Coole Features sind allerdings die Radio über den eingebauten FM-Receiver zu empfangen und dieses auch gleich aufzunehmen.
Aufgaladen werden kann das Gerät entweder über den USB-Anschluss oder aber und darum geht es uns ja, über die eingebauten Solarzellen. Nach ganzen sechs Stunden in der prallen Sonne spielt der Player bis zu 38 Stunden MP3s oder 10 Stunden Video.
via Ausgefallene Ideen - Danke an Jörn für den Tipp.
EcoGeek hatte ich noch nicht auf dem Schirm, aber heute hat sich Hank Green, Gründer von EcoGeek in mein Gedächtnis gebrannt. Erst bei Treehugger und kurze Zeit später bei Spreeblick fand ich sein kurzes, gut erklärendes und lustiges Video über die verschiedenen Glühbirnen, Energiesparlampen und LEDs auf dem Markt.
Gar nicht unwichtig, jetzt wo die EU uns die Glühwbirnen verbieten möchte. Besonders die Farbwiedergabe scheint nicht unwichtig zu sein, wie man neulich im ARD-Morgenmagazin sehen konnte. Studien zeigen, dass durch das kalte Licht, das die Energiesparlampen produzieren, in vielen Haushalten die Heizung um 2-3° höher gestellt wird (Danke für den Tipp Jörn). Ökotest tritt, auch aufgrund seiner Testergebnisse von Energiesparlampen, gegen das Glühbinenverbot ein und fordert eine weitere Entwicklung der LED-Technik. Dies scheint auch das Ergebnis von Hank Green, der zwar sehr angetan ist von seiner 79 US$ LED, diese, mit einem eigenen kleinen Lüfter ausgestattete Birne, aber sicher nicht in jede Fassung schrauben wird.
Wird es für mich etwa schon nach kurzer Zeit notwendig mein Jedi EcoSaber, welches ich mir nach einem Tipp unseres Lesers Chris direkt zugelegt habe (zu bestellen bei RedBubble), wieder aufrüsten.
Save the planet or save the universe, your choice.
Ich muss zugeben, dass ich in der letzten Zeit ein wenig dem Phänomen Twitter verfallen bin und den Dienst seit einiger Zeit wieder intensiv nutze. Wem Twitter nichts sagt, der sollte sich das folgende kurze Video anschauen, oder auf die längere Version von Mario Sixtus (Elektrischer Reporter: Mikroblogging) zurückgreifen:
Angefangen hat meine Twitter-Karriere schon vor ca. 1 1/2 Jahren und damit kann ich mich wohl zu den deutschen Early Adoptern zählen. Wer möchte kann gerne meinen Tweets folgen (@tenacious). Aber nach einer kurzen Sturm und drang Phase hatte sich das Thema auch schon wieder für mich erledigt. Meinen Lieblings-Tweet aus dieser Zeit möchte ich Euch aber doch nicht vorenthalten.
Ich zu Steinbrück:”Die Brille ist ja ganz schön beschlagen.”
Steinbrück zu mir:”Ja, ich kann meinen Schwanz gar nicht mehr sehen.”
via twitter
Wieder richtig in twitter eingestiegen bin ich seit dem Barcamp in Hamburg. Besonders die Sessions zu twitter als Kommunikationskanal von und in Unternehmen von Nicole Simon (@nicole_de) haben mich überzeugt. Nicole hat übrigens vor drei Tagen auch ihr Buch über Twitter, “Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0” veröffenticht, welches schon auf meiner Wunschliste steht.
Heute erschien bei Deusche Startups zudem eine Liste mit Twitternden Start-ups und Gründern. Noch fehlen wir in dieser Liste, aber das wird sich hoffentlich bald ändern, denn auch für betterandgreen (@betterandgreen) ist der Twitter-Account bereits registriert. Twitter bietet meines Erachtens eine einmalige Möglichkeit transparent und in Echtzeit nach außen zu kommunizieren und gleichzeitig Feedback zu erhalten. Gerade für uns, die wir als nachhaltiges Startup einen besonderen Wert auf Transparenz legen, wird dies sicherlich ein wichtiger Kommunikationskanal. Dies haben auch schon andere erkannt. So bloggt die GLS Bank nicht nur, nein, sie twittert auch (@glsbank). Auch bransparent twittert seit heute regelmäßig (@bransparent).
Mich würde interessieren, wer von unseren Lesern alles Twitter nutzt (gerne mit dem entsprechenden Namen zum follwen) und was ihr von einem betterandgreen-Twitter-Account erwarten würdet? Welchen Twitter-Accounts von StartUps oder Unternehmen sind für Euch Best Practice.
Vielen lieben Dank für Euer Feedback.
UPDATE: Da finde ich direkt noch einen perfekten Link zu diesem Thema bei Ecopreneurist - Tweeting Green: Why And How Eco Businesses Should Be On Twitter


