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	<title>betterandgreen &#187; Strategie</title>
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		<title>Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 07:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/otto-group-trendstudie-2009-die-zukunft-des-ethischen-konsums/">Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums</a></p>
<p>Bereits im Jahr 2007 hatte Otto das Trendb&#252;ro mit einer Studie zum Thema &#8220;Ethischer Konsum&#8221; beauftragt. In diesem Jahr war es Zeit f&#252;r ein Update...</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog">betterandgreen</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/otto-group-trendstudie-2009-die-zukunft-des-ethischen-konsums/">Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums</a></p>
<div id="attachment_1749" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/otto-trendbuero-die-studie-des-ethischen-konsums.jpg"><img class="size-medium wp-image-1749" title="otto-trendbuero-die-studie-des-ethischen-konsums" src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/otto-trendbuero-die-studie-des-ethischen-konsums-400x287.jpg" alt="otto trendbuero die studie des ethischen konsums 400x287 Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums" width="400" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Otto Group Trendstudie 2009: Die Zukunft des ethischen Konsums</p></div>
<p>Bereits im Jahr 2007 hatte <a title="Otto" href="http://www.otto.com/" target="_blank">Otto</a> das <a title="Trendb&uuml;ro" href="http://www.trendbuero.de/" target="_blank">Trendb&uuml;ro</a> mit einer Studie zum Thema &#8220;Ethischer Konsum&#8221; beauftragt. In diesem Jahr war es Zeit f&uuml;r ein Update und in der letzten Woche wurde dieses ver&ouml;ffentlicht und gibt einen Ausblick, wie sich ethischer Konsum bis 2014 in Deutschland wahrscheinlich entwickeln wird.</p>
<blockquote><p>Im Rahmen der Trendstudie befragte das Trendb&uuml;ro 1.000 Personen zwischen 16 und 74 Jahren. Au&szlig;erdem wurden Experten-Interviews, ein Expertenworkshop und eine Lead-User-Diskussion auf <a title="Utopia" href="http://www.utopia.de/" target="_blank">Utopia.de</a> durchgef&uuml;hrt, die in die Ergebnisse der Studie einflossen.</p></blockquote>
<p>Die Ergebnisse, die die Studie liefert sind dabei durchaus interessant. ImVergleich zu 2007 boomten Bio-, Fair- und Regio-Produkte. Hierzu haben besonders Frauen, h&ouml;her Gebildete und die 48 &#8211; 67-J&auml;hrigen beigetragen (Toll, und was ist mit mir als Zielgruppe?), aber auch M&auml;nnern (Jawohl!) und der Gruppe der 28- 47-j&auml;hrigen (passt auch!) ist ethischer Konsum mehr wert und diese sind auch bereit mehr daf&uuml;r zu bezahlen. Bei den 16- bis 27-j&auml;hrigen und bei Menschen mit niedriger formaler Bildung besitzt ethischer Konsum nur geringe Relevanz.</p>
<p>Die gesamte <a href="http://www.trendbuero.de/upload/02-News/Aktuelles/2009_09_04_Ottostudie/TB_OttoGroup_Trendstudie.pdf" target="_blank">Otto Group Trendstudie 2009</a> (PDF) gibt es zum Download und auch bei Slideshare, aber die Herausforderungen und die daraus folgenden Szenarien m&ouml;chte ich im folgenden Zusammenfassen.</p>
<object type='application/x-shockwave-flash' wmode='opaque' data='http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=1947671&doc=tbottogrouptrendstudie-090903104040-phpapp02' width='680' height='557'><param name='movie' value='http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=1947671&doc=tbottogrouptrendstudie-090903104040-phpapp02' /><param name='allowFullScreen' value='true' /></object>
<p>Die Studie pr&auml;sentiert nicht nur Befragungsergebnisse, sondern zeigt auch Herausforderungen f&uuml;r Unternehmen, Politik und die Gesellschaft auf:</p>
<blockquote><p><strong>Herausforderung 1:</strong> Von der Elite zur Masse<br />
Ethischer Konsum muss die Desinteressierten begeistern</p>
<p><strong>Herausforderung 2:</strong> Vom Wissen zum Handeln<br />
Ethischer Konsum erfordert, dass jeder Einzelne aktiv wird</p>
<p><strong>Herausforderung 3:</strong> Von Egoismus zu Kooperationen<br />
Ethischer Konsum braucht mehr Miteinander aller Akteure</p>
<p><strong>Herausforderung 4:</strong> Von Produkten zu Beziehungen<br />
Ethischer Konsum muss Konsumenten und Stakeholder st&auml;rker integrieren</p>
<p><strong>Herausforderung 5:</strong> Von Taktik zu Strategie<br />
Ethischer Konsum mu&szlig; langfristiges Denken und Handeln etablieren</p>
<p><strong>Herausforderung 6:</strong> Von Verschwendung zu Effizienz<br />
Ethischer Konsum muss den Ressourcenverbrauch optimieren</p>
<p><strong>Herausforderung 7:</strong> Von Besitz zu Zugang<br />
Ethischer Konsum muss Mieten, Teilen und Gebrauchtkauf st&auml;rker mitdenken</p></blockquote>
<p>Aus diesen Herausforderungen lassem sich, je nachdem, wie diese gemeistert werden, vier Szenarien f&uuml;r die Entwicklung des ethischen Konsums bis zum Jahr 2014 ableiten:</p>
<blockquote><p><strong>Szenario 1: Fortschritt. „Yes we can!“</strong><br />
Die Herausforderungen werden gemeinsam angepackt. Die Interessen Einzelner werden zur&uuml;ckgestellt. Ethischer Konsum entwickelt eine sehr gro&szlig;e Dynamik und wird zum zentralen Innovationsmotor.</p>
<p><strong>Szenario 2: Aufschwung. „I do it my way“</strong><br />
Viele Herausforderungen werden angepackt. Es fehlt jedoch an einer gemeinsamen Probleml&ouml;sungsbereitschaft und an einer &Ouml;ffnung der Unternehmen gegen&uuml;ber Konsumenten, Stakeholdern und Konkurrenten. Stattdessen wird eine Vielzahl unterschiedlichster Strategien und Ans&auml;tze verfolgt. Es gibt eine positive Wachstumsdynamik.</p>
<p><strong>Szenario 3: Stillstand. „Man m&uuml;sste mal“</strong><br />
Es findet eine gro&szlig;e Debatte &uuml;ber die Herausforderungen statt. Bei Politik, Unternehmen, Konsumenten sowie Medien, Umwelt- und Verbrauchersch&uuml;tzern gibt es eine gro&szlig;e Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen. Es bleibt jedoch bei Ank&uuml;ndigungen. Tats&auml;chliches Handeln bleibt aus. Das Wachstum geht zur&uuml;ck.</p>
<p><strong>Szenario 4: R&uuml;ckschritt. „Das bringt doch alles nichts“</strong><br />
Die Herausforderungen werden nicht angegangen. Es mangelt sowohl an der Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen, als auch an tats&auml;chlichem Handeln. Insgesamt macht sich Resignation breit. Ethischer Konsum verzeichnet negatives Wachstum.</p></blockquote>
<p>Also, auch wenn es schon ein wenig ausgelutscht klingt, an mir soll es nicht liegen: &#8220;Yes, we can!&#8221;.</p>
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		<title>GreenAction &#8211; Greenpeace plant Community</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
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		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/greenaction-greenpeace-plant-community/">GreenAction &#8211; Greenpeace plant Community</a></p>
<p>Greenpeace Community &#8211; GreenAction   In wenigen Wochen wird Greenpeace Deutschland eine eigene Community starten. GreenAction soll Kampagnen-Plattform f&#252;r Umweltthemen werden, auf der Kampagnen initiiert und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/greenaction-greenpeace-plant-community/">GreenAction &#8211; Greenpeace plant Community</a></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_1473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px;">
<dt class="wp-caption-dt">
<div style="text-align: auto;"><img class="size-medium wp-image-1473" title="greenaction" src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/greenaction-400x276.jpg" alt="greenaction 400x276 GreenAction   Greenpeace plant Community" width="400" height="276" /><span style="line-height: 17px;">Greenpeace Community &#8211; GreenAction</span></div>
</dt>
</dl>
</div>
<p> </p>
<p>In wenigen Wochen wird Greenpeace Deutschland eine eigene Community starten. <a title="GreenAction" href="http://www.greenaction.de" target="_blank">GreenAction</a> soll Kampagnen-Plattform f&uuml;r Umweltthemen werden, auf der Kampagnen initiiert und kommuniziert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Bin schon gespannt, wie das Ganze aussehen wird. Die ersten Screenshots (siehe oben) sehen schon vielversprechend aus. &Uuml;ber die weitere Entwicklung h&auml;lt der <a title="twitter - greenaction" href="http://twitter.com/greenaction" target="_blank">GreenAction Twitter-Account</a> auf dem laufenden. Hier kann man sich auch als Beta-Tester bewerben.</p>
<p>Die Community geh&ouml;rt zur Greenpeace Online Strategie, zu der es auch eine Pr&auml;sentation bei Slideshare gibt:</p>
<object type='application/x-shockwave-flash' wmode='opaque' data='http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=966588&doc=zukunft-online-prgp-1233246131066120-1' width='680' height='557'><param name='movie' value='http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=966588&doc=zukunft-online-prgp-1233246131066120-1' /><param name='allowFullScreen' value='true' /></object>
<p>via <a title="Greenaction" href="http://www.csommer.de/greenaction/" target="_blank">csommer</a></p>
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		<title>OBAMA-Strategie &#8211; Kurzes Update</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 15:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/obama-strategie-kurzes-update/">OBAMA-Strategie &#8211; Kurzes Update</a></p>
<p>Nachdem ich hier im Blog meinen Senf zur OBAMA-Strategie dazugegeben habe, hat nun auch Martin Oetting in seinem Artikel &#8220;Warum das Obama-Marketing hierzulande nicht eins...</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog">betterandgreen</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/obama-strategie-kurzes-update/">OBAMA-Strategie &#8211; Kurzes Update</a></p>
<p>Nachdem ich hier im Blog meinen Senf zur <a title="OBAMA-Strategie" href="http://www.betterandgreen.de/blog/obamapreneur-die-obama-strategie/" target="_blank">OBAMA-Strategie</a> dazugegeben habe, hat nun auch Martin Oetting in seinem Artikel &#8220;<a title="Obama-Marketing" href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/03/warum-das-obamamarketing-hierzulande-nicht-eins-zu-eins-imitiert-werden-kann.html" target="_blank">Warum das Obama-Marketing hierzulande nicht eins zu eins imitiert werden kann</a>&#8221; das Thema aufgegriffen.</p>
<p>Er macht den Erfolg der Obama-Kampagne an vier Faktoren fest, die sich allerdings nicht so einfach auf das deutsche Politikgesch&auml;ft umsetzen lassen.</p>
<blockquote><p>1. Der Promi<br />
2. Die Bewegung<br />
3. Der Traum<br />
4. Das Geld</p></blockquote>
<p>In den Kommentaren hat sich dazu eine ganz spannende Diskussion entwickelt, aus der ich mich auch nicht heraushalten konnte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Obamapreneur &#8211; die OBAMA-Strategie</title>
		<link>http://www.betterandgreen.de/blog/obamapreneur-die-obama-strategie/</link>
		<comments>http://www.betterandgreen.de/blog/obamapreneur-die-obama-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 08:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/obamapreneur-die-obama-strategie/">Obamapreneur &#8211; die OBAMA-Strategie</a></p>
<p>Was zum Teufel ist ein Obamapreneur? fragt Ecopreneurist.com und findet sogleich die Antwort im Economist-Artikel &#8220;Manage like Obama - What can chief executives learn from the new commander-in-chief?&#8220;....</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog">betterandgreen</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/obamapreneur-die-obama-strategie/">Obamapreneur &#8211; die OBAMA-Strategie</a></p>
<p><a href="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/obama-green.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1215" title="obama-green" src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/obama-green.jpg" alt="obama green Obamapreneur   die OBAMA Strategie" width="209" height="261" /></a>Was zum Teufel ist ein Obamapreneur? fragt <a href="http://ecopreneurist.com/2009/02/11/what-the-heck-is-an-obamapreneur/">Ecopreneurist.com</a> und findet sogleich die Antwort im Economist-Artikel &#8220;<a title="Manage like Obama" href="http://www.economist.com/business/displaystory.cfm?story_id=13093828" target="_blank">Manage like Obama - What can chief executives learn from the new commander-in-chief?</a>&#8220;. In dem Artikel werden drei Lektionen ausgemacht, die sich jeder Manager aber auch Unternehmer hinter die Ohren schreiben sollte. Besonders f&uuml;r Ecopreneure, Social Entrepreneurs etc. sind diese Hinweise sicherlich sehr n&uuml;tzlich:</p>
<p><em>1. Be Cool<br />
Hiermit sind keine Baggy Pants etc. gemeint, sondern es geht hier um&#8217;s Naturell. Wie Obama soll man klar und fokussiert auf sein Ziel hinarbeiten. Bei Problemen oder Fehlern schiebt man die Sache nicht auf andere oder &auml;ussere Umst&auml;nde, sondern &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r seine Taten und Entscheidungen.</em></p>
<p><em>2. Be Social<br />
Nutzung von Sozialen Elementen (Blogs, virale Videos, Twitter, Facebook uvm.) in der Kommunikation und im Marketing, so wie es Obama in seiner Kampagne und danach tat. Man kann hier&uuml;ber ein riesiges Netzwerk erreichen, welches einem praktisch ohne Kosten zu verursachen zur Verf&uuml;gung steht.</em></p>
<p><em>3. Be &#8220;The Change&#8221;<br />
Man muss nicht nur einen radikalen Wandel versprechen, man muss auch Wege aufzeigen, wie dieser Wandel zu bew&auml;ltigen ist.</em></p>
<p>Eine ausf&uuml;hrliche Erkl&auml;rung, nach dem selben Schema findet sich auch im Harvard Business Manager: <a title="Das Geheimnis der Marke Obama" href="http://www.harvardbusinessmanager.de/strategien/artikel/a-601026.html" target="_blank">Das Geheimnis der Marke Obama</a></p>
<p>Einen anderen Ansatz der ebenfalls f&uuml;r Unternehmen von Interesse und nicht ganz so simplifiziert her&uuml;berkommt, gibt bei Bernd R&ouml;thlingsh&ouml;fer zu bewundern. &#8220;<a title="Die Obama-Strategie zum Nachmachen" href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2009/01/die-obamastrategie.html" target="_blank">Die Obama-Strategie zum Nachmachen</a>&#8221; besteht aus 11 Elementen, von denen man sich aber am besten nur die aussucht, die einem wirklich weiterbringen und diese mit einem roten Faden verbindet.</p>
<p><em>1.    Simplify your message.<br />
2.    Seien Sie positiv.<br />
3.    Stellen Sie nicht das Produkt in den Vordergrund.<br />
4.    Nutzen Sie gro&szlig;artige innere Bilder.<br />
5.    Verwandeln Sie Schw&auml;chen in St&auml;rken.<br />
6.    Nutzen Sie Ihre Fans.<br />
7.    Lassen Sie die Fans mitmachen.<br />
8.    Behandeln Sie nicht alle gleich.<br />
9.    Nutzen Sie das Internet &#8211; aber richtig.<br />
10.    Wenn Sie Geld haben, geben Sie es aus.<br />
11.    Zeigen Sie Emotionen.</em></p>
<p><a href="http://scottgoodson.typepad.com/my_weblog/2009/01/obamas-cultural-movement-an-insiders-view.html" target="_blank">Scott Goodson</a> hat hingegen Obamas Strategie auf f&uuml;nf Thesen zusammengedampft. Wobei mir besonders Punkt 2, Bottom-up Brand Management sehr gut gef&auml;llt:</p>
<p><em>1. Leveraging the power of inspiration<br />
2. Bottom-up brand management<br />
3. Continuous activation through &#8216;SMART&#8217; objectives<br />
4. Social networking infused with healthy competition<br />
5. Pop-up stores to galvanize online/offline activities</em></p>
<p>Und so gibt es wahrscheinlich noch unz&auml;hlige weitere Ans&auml;tze den Erfolg Obamas zu erkl&auml;ren und Lehren f&uuml;r das Management und die F&uuml;hrung von Unternehmen zu ziehen. Wie schon oben geschrieben, k&ouml;nnen diese Lehren besonders hilfreich f&uuml;r kleine Ecopreneure sein, zu denen ich mich auch z&auml;hle (Ja, die Idee von &#8220;better and green&#8221; habe ich noch nicht ganz begraben. <img src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt="icon wink Obamapreneur   die OBAMA Strategie" class="wp-smiley" title="Obamapreneur   die OBAMA Strategie" />  )</p>
<h2>Die OBAMA-Strategie</h2>
<p>Anbei meine Auflistung der wichtigsten Punkte f&uuml;r Ecopreneure, Social Entrepreneure und von mir aus auch Obamapreneure, die sich aus dem Ph&auml;nomen Obama ergeben. Um es mir besser merken zu k&ouml;nnen, habe ich mich an folgende Abk&uuml;rzung gehalten: <strong>O-B-A-M-A</strong>-<strong>Strategie</strong> ;-) , wobei jeder Buchstabe f&uuml;r einen bestimmten Aspekt steht:</p>
<p><strong>O wie ORIGINAL</strong></p>
<p>Obama ist ein Original. Zumindest kaufen ihm die Leute ab was er sagt. Dies liegt sicherlich zum einen daran, dass er ein begnadeter Redner ist, hat aber auch damit zu tun, dass er sich nicht verstellt sondern f&uuml;r seine Taten die Verantwortung &uuml;bernimmt. Er scheint absolut glaubw&uuml;rdig. Dies m&uuml;ssen auch Entrepreneure erreichen, besonders wenn es um Nachhaltige Gesch&auml;ftsmodelle geht. Nur wenn man glaubw&uuml;rdig vermitteln kann, dass das Produkt, das Unternehmen und auch die Menschen dahinter nachhaltig sind, wird ein solches Gesch&auml;ftskonzept erfolgreich sein.</p>
<p><strong>B wie BOTTOM-UP</strong></p>
<p>Das Marketing der Obama-Kampagne wurde nicht ausschlie&szlig;lich zentral von oben gesteuert, sondern Unterst&uuml;tzer wurden dazu ermuntert auch selbst aktiv zu werden. So konnte sich durch User-Generated-Content und sonstigem Schnick-Schnack die Marke Obama viral ausbreiten. Unterst&uuml;tzer wurden mit Inhalten, Bildern etc. versorgt, um so m&ouml;glichst einfach von der Basis weiterverwendet werden zu k&ouml;nnen. Viele dieser freiwillg von Amateuren aber auch von Profis erstellten Inhalte wurden gerade aufgrund ihrer Glaubw&uuml;rdigkeit gerne weitergeleitet. Gerade f&uuml;r Ecopreneure ergeben sich hier gro&szlig;e Chancen. Sie m&uuml;ssen es ihren Kunden einfach machen &uuml;ber ihre Produkte zu schreiben oder zu reden und ihnen Inhalte, seien es kurze Clips auf YouTube, hochwertige Bilder, Texte, Widgets etc. zur Verf&uuml;gung stellen.</p>
<p><strong>A wie ALWAYS ACCESSIBLE</strong></p>
<p>Obama hat w&auml;hrend seines Wahlkampfes, aber auch danach, auf gro&szlig;e Transparenz gesetzt. Ein eigener <a title="Twitter - BarackObama" href="http://twitter.com/BarackObama" target="_blank">Twitter-Account</a> hat &uuml;ber den Wahlkampf informiert, <a title="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/" href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/" target="_blank">private Fotos wurden auf Flickr</a> hochgeladen und ein <a title="http://www.youtube.com/user/BarackObamadotcom" href="http://www.youtube.com/user/BarackObamadotcom" target="_blank">eigener YouTube-Kanal</a> informiert &uuml;ber aktuelle Entwicklungen in der Regierung. Somit wird zumindest die Illusion erzeugt, als sein der Pr&auml;sident immer erreichbar. Auch hier bieten sich f&uuml;r Ecopreneure M&ouml;glichkeiten. &Uuml;ber Twitter und ein (Corporate)-Blog k&ouml;nnen sie Kontakt zu ihren Kunden halten, sie &uuml;ber aktuelle Entwicklungen informieren und ggf. schnell Feedback und Meinungen erhalten.</p>
<p><strong>M wie MEANINGFUL</strong></p>
<p>Eine bedeutsame Botschaft, wenn auch auf wenige Worte reduziert, wie bspw. &#8220;Change&#8221; und/oder &#8220;Yes, we can!&#8221; war eines der Erfolgsgeheimnisse von Obama. Auch viele Ecopreneure haben eine klare Botschaft mit einem emotionalem Kern, die sich ideal f&uuml;r Kommunikation und  Mundpropaganda anbietet. Es geht bei vielen um nicht weniger als eine bessere Welt, es geht umVerbesserungen f&uuml;r Menschen und/oder die Umwelt. Auch hier m&uuml;ssen diese sinnstiften Botschaften in einfache Worte verpackt werden, wie z.B. betterandgreen. <img src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt="icon wink Obamapreneur   die OBAMA Strategie" class="wp-smiley" title="Obamapreneur   die OBAMA Strategie" /> </p>
<p><strong>A wie APPEALING</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Obama ist sicherlich keine graue Maus. Wie schon Berlusconi politisch unkorrekt bemerkte „stattlich, gut aussehend und sonnengebr&auml;unt“. Attraktiv m&uuml;ssen auch gr&uuml;ne Produkte sein. Mit grau-, braun-, beigenfarbigen und kratzigen &Ouml;kozeug kann man niemanden mehr vom Hocker rei&szlig;en. Sei Sexy! Auch bzw. gerade als gr&uuml;nes Produkt. Um die Kunden zu &uuml;berzeugen, m&uuml;ssen gr&uuml;ne Produkte mindestens genau so ansprechend, wenn nicht sogar noch ansprechender als herk&ouml;mmliche Produkte designt und pr&auml;sentiert werden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn hier eine kleine Diskussion &uuml;ber die OBAMA-Strategie und Obamapreneure enstehen w&uuml;rde. Was haltet ihr von den f&uuml;nf Punkten? Wie relevant haltet ihr sie f&uuml;r Ecopreneure? Fehlen wichtige Punkte oder sind Punkte &uuml;berfl&uuml;&szlig;ig?</span></strong></p>
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		<title>Obama &#252;ber den Klimawandel &#8211; Angie &#252;ber Green-IT</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 18:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/obama-ueber-den-klimawandel-angie-ueber-green-it/">Obama &uuml;ber den Klimawandel &#8211; Angie &uuml;ber Green-IT</a></p>
<p>Web 2.0 und die damit verbundene Transparenz soll Obama ja zum Sieg &#252;ber McCain verholfen haben. Gut, das Obama nach dem gewonnenen Wahlkampf da weitermacht,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/obama-ueber-den-klimawandel-angie-ueber-green-it/">Obama &uuml;ber den Klimawandel &#8211; Angie &uuml;ber Green-IT</a></p>
<p>Web 2.0 und die damit verbundene Transparenz soll Obama ja zum Sieg &uuml;ber McCain verholfen haben. Gut, das Obama nach dem gewonnenen Wahlkampf da weitermacht, wo er aufgeh&ouml;rt hat und die M&ouml;glichkeiten des Internet dazu nutzt die Ã–ffentlichkeit &uuml;ber seine bevorstehende Amtszeit und sein Regierungsprogramm aufzukl&auml;ren. Dazu geh&ouml;rt die Internetseite <a title="Change.gov" href="http://change.gov/" target="_blank">Change.gov</a>, ein eigener <a title="Twitter - Barack Obama" href="http://twitter.com/BarackObama" target="_blank">Twitter-Account</a> und ein eigener <a title="Youtube - ChangeDotGov" href="http://www.youtube.com/user/ChangeDotGov" target="_blank">YouTube-Kanal</a>.</p>
<p>Auf letzterem hat Obama gestern seine Strategie und Ziele im Bezug auf den Klimawandel bekannt gegeben und ich muss sagen, das h&ouml;rt sich wirklich vielversprechend an:</p>
<ul>
<li>CO2-Zertifikathandel wird gestartet</li>
<li>Reduzierung der Emissionen auf den Stand von 1990 bis zum Jahr 2020</li>
<li>Reduktion um weitere 80% bis 2050</li>
<li>Jahrliche Investitionen in H&ouml;he von 15. Mrd. US$ in Forschung und Entwicklung erneuerbarer Energien</li>
</ul>
<div>Anbei das entsprechende Video:</div>
<div><p><a href="http://www.betterandgreen.de/blog/obama-ueber-den-klimawandel-angie-ueber-green-it/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></div>
<div>Und als ob sie sich abgesprochen h&auml;tten, hat auch unsere geliebte Angie, von der sich Barack das Podcasten abgeschaut hat, zwei Tage vorher einen Podcast zum Thema &#8220;<a title="Bundeskanzlerin - Gr&uuml;ne Informationstechnologien st&uuml;tzen Nachhaltigkeit" href="http://www.bundeskanzlerin.de/nn_46996/Content/DE/Podcast/2008/2008-15-08-Video-Podcast/2008-11-15-video-podcast.html" target="_blank">Gr&uuml;ne Informationstechnologien st&uuml;tzen Nachhaltigkeit</a>&#8221; rausgehauen.</div>
<blockquote>
<div>Das Wort Nachhaltigkeit kommt urspr&uuml;nglich aus der Forstwirtschaft. Es sagt, dass immer nur soviel Holz geschlagen werden kann, wie auch durch Aufforstung nach-w&auml;chst.</div>
</blockquote>
<div>K&ouml;stlich. Aber im Vergleich mit Obama h&ouml;rt sich das ganze recht schwammig an, oder was meint ihr?</div>
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		<title>Wie man gr&#252;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/wie-man-gruene-produkte-verkauft-mckinsey-studie/">Wie man gr&uuml;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</a></p>
<p>Sobald Kunden an die Kasse kommen, vergessen sie meist ihre umweltfreundliche Einstellung. McKinsey zeigt in einem aktuellen Artikel (&#8220;Helping &#8216;green&#8217; products grow&#8221; &#8211; von Sheila...</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog">betterandgreen</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/wie-man-gruene-produkte-verkauft-mckinsey-studie/">Wie man gr&uuml;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</a></p>
<p>Sobald Kunden an die Kasse kommen, vergessen sie meist ihre umweltfreundliche Einstellung. <a title="McKinsey" href="http://www.mckinsey.de/" target="_blank">McKinsey</a> zeigt in einem aktuellen Artikel (&#8220;<a title="Helping 'green' products grow - McKinsey" href="http://www.mckinseyquarterly.com/Strategy/Innovation/Help_green_products_grow_2231" target="_blank">Helping &#8216;green&#8217; products grow</a>&#8221; &#8211; von Sheila M. J. Bonini und Jeremy M. Oppenheim), was Unternehmen tun k&ouml;nnen damit Kunden gr&uuml;ne Produkte kaufen.</p>
<p>An der Studie, die dem Artikel zugrunde liegt, nahmen 7.751 Menschen in Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Gro&szlig;britannien und den USA teil. Ein Gro&szlig;teil, n&auml;mlich <strong>87% der Kunden, sind beim Einkauf &uuml;ber den &ouml;kologischen und sozialen Effekt der Produkte besorgt</strong>, aber nur wenige Kunden handeln letztendlich danach. Das Problem ist dabei allerdings nicht nur die Bequemlichkeit der Kunden. Zu einem gro&szlig;en Teil liegt es bei den Unternehmen, die es nicht geschafft haben Kunden &uuml;ber die Vorteiler gr&uuml;ner Produkte aufzukl&auml;ren und ansprechende nachhaltige Produkte zu entwickeln und zu vermarkten. Unternehmen m&uuml;ssen es schaffen die Barrieren zwischen der Intention der Kunden gr&uuml;ne Produkte zu kaufen und dem eigentlichen Kauf abzubauen.</p>
<p>In ihrem Artikel identifizieren Bonini und Oppenheim f&uuml;nf Barrieren, die von Unternehmen beseitigt werden m&uuml;ssen, damit Kunden sich f&uuml;r den Kauf von gr&uuml;nen Produkten entscheiden und die Unternehmen ihren Umsatz mit diesen Produkten steigern:</p>
<ol>
<li><strong>Fehlendes Bewusstsein</strong> &#8211; Kunden m&uuml;ssen &uuml;ber gr&uuml;ne Alternativen f&uuml;r konventionelle Produkte aufgekl&auml;rt werden.</li>
<li><strong>Negative Wahrnehmung</strong> &#8211; Kunden m&uuml;ssen davon &uuml;berzeugt werden, dass gr&uuml;ne Produkte genauso gut, wenn nicht besser als &#8220;normale&#8221; Produkte sind.</li>
<li><strong>Misstrauen</strong> &#8211; Kunden m&uuml;sen davon &uuml;berzeugt sein, dass die gr&uuml;nen Produkte auch wirklich gr&uuml;n sind und nicht einfach nur als solche deklariert werden.</li>
<li><strong>Hoher Preis</strong> &#8211; Kunden glauben oft, dass gr&uuml;ne Produkte zu teuer sind.</li>
<li><strong>Geringe Verf&uuml;gbarkeit</strong> &#8211; Kunden glauben, dass gr&uuml;ne Produkte nur schwer zu finden sind.</li>
</ol>
<div>Der Artikel schl&auml;gt nun verschiedene Wege auf, wie Unternehmen die H&uuml;rden &uuml;berwinden:</div>
<div> </div>
<div><strong>Erziehung der Kunden</strong></div>
<div>Unternehmen m&uuml;ssen nicht nur verkaufen und ihre eigenen Produkte vermarkten, sondern Kunden auch im gr&ouml;&szlig;eren Zusammenhang &uuml;ber Probleme wie Luftverschmutzung, Klimawandel, &Uuml;berfischung und auch soziale Probleme aufkl&auml;ren. Als Beispiel wird die <a title="P&amp;G - Future Friendly" href="http://www.futurefriendly.co.uk/" target="_blank">Future Friendly</a> Kampagne von Procter&amp;Gamble genannt, die Kunden zeigt wie sie sich umweltfreundlich Verhalten und wie ihnen P&amp;G-Produkte dabei helfen k&ouml;nnen.</div>
<div> </div>
<div><strong>Bessere Produkte</strong></div>
<div>Kunden (61% der Amerikaner) sind noch immer nicht davon &uuml;berzeugt, dass gr&uuml;ne Produkte eine vergleichbare Leistung wie konventionelle Produkte erbringen. Gr&uuml;ne Produkte m&uuml;ssen daher oft besser als vergleichbare Produkte sein. Sie k&ouml;nnen dann aber, wie bspw. der <a title="Toyota Prius" href="http://www.toyota-prius.de/" target="_blank">Toyota Prius</a> zu einem Statussymbol werden.</div>
<div> </div>
<div><strong>Ehrlich sein</strong></div>
<div>Kunden haben oft das Vertrauen an die Unternehmen verloren, die zuoft Greenwashing betrieben (siehe <a title="&quot;Die Gr&uuml;ne Tomate&quot;" href="http://betterandgreen.de/blog/die-gruene-tomate-ausgezeichnet-unreif-abstimmung-oktober-2008/" target="_blank">&#8220;Die Gr&uuml;ne Tomate&#8221;</a>). Um das Vertrauen wiederzugewinnen m&uuml;ssen Unternehmen ehrlich im Bezug auf den &ouml;kologischen Effekt ihrer Produkte und ihre Bestrebungen diese zu reduzieren sein. Oft m&uuml;ssen auch Misstritte aus der Vergangenheit angesprochen werden. Als positives Beispiel wird <a title="General Electric" href="http://www.ge.com/de/" target="_blank">General Electric</a> mit seiner <a title="Ecomagination" href="http://ge.ecomagination.com/site/de/" target="_blank">Ecomagination</a>-Kampagne genannt. &Uuml;ber die es &uuml;brigens einen sch&ouml;nen Artikel, &#8220;<a title="Ecomagination - Ein Unternehmen positioniert sich nachhaltig" href="http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/46718" target="_blank">Ecomagination &#8211; Ein Unternehmen positioniert sich nachhaltig</a>&#8220;, im Marketing Review St. Gallen gibt. (Kenne die Autoren per&ouml;nlich <img src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt="icon wink Wie man grüne Produkte verkauft   McKinsey Studie" class="wp-smiley" title="Wie man grüne Produkte verkauft   McKinsey Studie" />  )</div>
<div> </div>
<div><strong>Mehr anbieten</strong></div>
<div>Der oft h&ouml;here Preis von gr&uuml;nen Produkten ist <span style="text-decoration: line-through;">ein</span> das KO-Kriterium gegen den Kauf. Um dieses zu umgehen muss schnell ersichtlich sein, wie hoch die finanziellen und &ouml;kologischen Einsparungen der Produkte sind. Auch ein spezielles Design des Produktes oder ein spezieller Status, den das Produkt seinem Besitzer verleiht, k&ouml;nnen dabei behilflich sein. Auch hier wird wieder der Prius als Beispiel genannt, der durch sein Design, seine Produkteigenschaften (innovatives Armaturenbrett und Onboard Computer, die die Einsparungen genau beziffern) und nat&uuml;rlich den Status den er verleiht, so Erfolgreich geworden ist.</div>
<div> </div>
<div><strong>Produkte zu den Menschen bringen</strong></div>
<div>Unternehmen mit erfolgreichen gr&uuml;nen Produkten sorgen daf&uuml;r, das diese leicht verf&uuml;gbar sind und Kunden diese leicht finden k&ouml;nnen.</div>
<div> </div>
<div>Wenn diese H&uuml;rnden &uuml;berwunden werden, dann werden &#8220;gr&uuml;ne&#8221; Kunden auch wirklich ihrer &Uuml;berzeugung folgen und nachhaltige Produkte kaufen. Die <a title="Wikipedia - LOHAS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LOHAS" target="_blank">LOHAS</a> sind eine gro&szlig;e Zielgruppe, aber viele brauchen noch einen Schups, um die Bequemlichkeit zu &uuml;berwinden und auch in ihrem Handeln nachhaltig werden.</div>
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		<title>Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen &#8211; Tagung</title>
		<link>http://www.betterandgreen.de/blog/durch-konsum-klima-und-ressourcen-schonen-tagung/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 08:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/durch-konsum-klima-und-ressourcen-schonen-tagung/">Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen &#8211; Tagung</a></p>
<p>Nachdem Christoph Harrach Noel Klein-Reesink in seinem Artikel zur Studie &#8220;Zukunftsf&#228;higes Deutschland&#8221; einfach die Autoren der Studie, n&#228;mlich das Wuppertal Institut,  (mehr Infos zum Wuppertal Institut)...</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog">betterandgreen</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/durch-konsum-klima-und-ressourcen-schonen-tagung/">Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen &#8211; Tagung</a></p>
<div id="attachment_428" style="width: 176px" class="wp-caption alignleft"> <a href="http://betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/konsum_klima.jpg"><img class="size-medium wp-image-428" title="konsum_klima" src="http://betterandgreen.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/konsum_klima.jpg" alt="konsum klima Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen   Tagung" width="166" height="344" /></a><br />
<p class="wp-caption-text">Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen</p></div>
<p>Nachdem <span style="text-decoration: line-through;">Christoph Harrach</span> Noel Klein-Reesink in seinem Artikel zur Studie &#8220;<a title="KarmaKonsum - Studie: Zukunftsf&auml;higes Deutschland" href="http://karmakonsum.de/studie-zukunftsfaehiges-deutschland,1173,2008-10.html" target="_blank">Zukunftsf&auml;higes Deutschland</a>&#8221; einfach die Autoren der Studie, n&auml;mlich das <a title="Wuppertal Institut" href="http://www.wupperinst.org/de/home/" target="_blank">Wuppertal Institut</a>,  (mehr <a title="Wuppertal Institut" href="http://www.wupperinst.org/de/das_wuppertal_institut/index.html" target="_blank">Infos zum Wuppertal Institut</a>) unterschlagen hatte und mich als Lokalpatriot damit zutiefst kr&auml;nkte, m&ouml;chte ich heute ganz besonders dringlich auf folgende Veranstaltung hinweisen.</p>
<p>N&auml;chsten Dienstag veranstalten Wuppertal Institut und <a title="Friedrich Ebert Stiftung" href="http://www.fes.de/" target="_blank">Friedrich Ebert Stiftung</a> gemeinsam eine Tagung zum Thema &#8220;Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen &#8211; Was kann der Verbraucher tun, was muss die Wirtschaft leisten?&#8221; in der Stadthalle Wuppertal. Obwohl die <a title="Historische Stadthalle Wuppertal" href="http://www.stadthalle.de/" target="_blank">Historische Stadthalle</a> schon alleine einen Besuch wert ist, kann sich auch das <a title="Programm - Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen" href="http://www.fes.de/wiso/pdf/verbraucher/2008/211008/programm.pdf" target="_blank">Programm der Tagung</a> sehen lassen.</p>
<p>Neben den Veranstaltern werden Bernhard P&ouml;tter (Autor von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936581924?ie=UTF8&amp;tag=soyousee-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936581924">K&ouml;nig Kunde ruiniert sein Land</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=soyousee-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3936581924" border="0" alt=" Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen   Tagung" width="1" height="1" title="Durch Konsum Klima und Ressourcen schonen   Tagung" />), die <a title="Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen" href="http://www.verbraucherzentrale-nrw.de/" target="_blank">Verbraucherzentrale NRW</a>, die <a title="GLS Bank" href="http://www.gls.de" target="_blank">GLS Bank</a>, der <a title="SuperBioMarkt" href="http://www.superbiomarkt.de/" target="_blank">SuperBioMarkt</a> uvm. vertreten sein.</p>
<p>Das Thema schlie&szlig;t fast nahtlos an unsere &auml;u&szlig;erst interessante Diskussion im Laufe dieser Woche an (siehe <a title="Kommentare zu " href="http://betterandgreen.de/blog/wo-finde-ich-nachhaltige-produkte-produktguide-lohas-guide-produki/#comment-128" target="_blank">Kommentare zu &#8220;Wo finde ich nachhaltige Produkte &#8211; Produktguide, Lohas-Guide, produki?&#8221;</a>)</p>
<blockquote><p>Mit jeder Kaufentscheidung an der Ladentheke oder im Internet f&uuml;r ein klimafreundliches und sozialvertr&auml;glich hergestelltes Produkt, mit jeder Entscheidung f&uuml;r umweltfreundliche Transportalternativen wie das Fahrrad oder den Ã–ffentlichen Nahverkehr, mit jeder Entscheidung f&uuml;r Finanzanlagen nach sozial-&ouml;kologischen Kriterien k&ouml;nnen Verbraucherinnen und Verbraucher zur Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen beitragen und helfen, den Verbrauch nat&uuml;rlicher Ressourcen zu reduzieren. Tag f&uuml;r Tag.</p>
<p>Doch wie k&ouml;nnen verantwortungsbewusste Konsumenten zwischen nachhaltigen und weniger nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen unterscheiden? Welche Informationen und welche Alternativen stehen ihnen zur Verf&uuml;gung? Wo m&uuml;ssen Strategien zur Ver&auml;nderung der Wertvorstellungen und der damit zusammenh&auml;ngenden Konsum- und Lebensstile ansetzen? Mit welchen Ma&szlig;nahmen und in welchen Handlungsfeldern kann nachhaltiges Konsumverhalten konkret praktiziert werden?</p>
<p>Wer kann sich eine nachhaltige Lebensweise &uuml;berhaupt leisten? Ist &#8220;Bio&#8221; f&uuml;r alle erschwinglich oder handelt es sich letztlich nur um Luxus f&uuml;r Beg&uuml;terte?</p>
<p>Nachhaltiger Konsum kann nachhaltige Produktion stimulieren und umgekehrt.</p></blockquote>
<p>Da das Semester beginnt und gerade Dienstag die erste Stunde meines Seminares ist, kann leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen. W&uuml;rde mich aber &uuml;ber Infos von Besuchern sehr freuen.</p>
<p>Hier die Veranstaltungsdetails:</p>
<p><strong>Durch Konsum Klima und Resourcen schonen</strong><br />
Was kann der Verbraucher tun, was muss die Wirtschaft leisten?</p>
<p>21. Oktober 2008<br />
14.00 Uhr, Wuppertal</p>
<p>Tagungsort:<br />
Historische Stadthalle Wuppertal GmbH<br />
Johannisberg 40<br />
42103 Wuppertal<br />
Tel. +49 (0)2 02 24 58 90</p>
<p>weitere Infos im <a title="Programm" href="http://www.fes.de/wiso/pdf/verbraucher/2008/211008/programm.pdf" target="_blank">Programm</a></p>
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		<item>
		<title>Gr&#252;ne Promis &#8211; Gr&#252;n ist Geil</title>
		<link>http://www.betterandgreen.de/blog/gruene-promis-gruen-ist-geil/</link>
		<comments>http://www.betterandgreen.de/blog/gruene-promis-gruen-ist-geil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 07:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/gruene-promis-gruen-ist-geil/">Gr&uuml;ne Promis &#8211; Gr&uuml;n ist Geil</a></p>
<p>Wie Martin Unfried schon bei seinem Vortrag in Mainz treffend und anschaulich dargestellt hat, sollten nachhaltige Produkte nicht mit guten Gewissen beladen und &#252;berladen werden...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/gruene-promis-gruen-ist-geil/">Gr&uuml;ne Promis &#8211; Gr&uuml;n ist Geil</a></p>
<p>Wie Martin Unfried schon bei seinem <a title="Martin Unfried: "Gef&uuml;hle, Leute, Gef&uuml;hle"" href="http://utopiablog.wordpress.com/2008/09/05/martin-unfried-gefuhle-leute-gefuhle/" target="_self">Vortrag in Mainz</a> treffend und anschaulich dargestellt hat, sollten nachhaltige Produkte nicht mit guten Gewissen beladen und &uuml;berladen werden und so die Konsumenten zum Konsum &#8220;n&ouml;tigen&#8221;.  &#8220;&#8230;das sind moderne Produkte, die muss man haben, weil man sie haben will. In der Konsumgesellschaft muss man was haben um seines selbst willens.&#8221;  Es geht darum klassische Marketingstrategien bei nachhaltigen Produkten umzusetzen und f&uuml;r eine Professionalisierung zu sorgen. (<a title="Bionade-Verbot in deutschen Kneipen?!" href="http://betterandgreen.de/blog/bionade-verbot-in-deutschen-kneipen/" target="_blank">Das soetwas aber auch in die Hose gehen kann, sieht man am Beispiel Bionade</a>)</p>
<p>Sein Vorschlag ist eine &#8220;Agentur f&uuml;r Klimaschutzgef&uuml;hle&#8221;, die f&uuml;r 100 Mio. € zehn A-Promis einkauft, die mit allem m&ouml;gliche Ã–ko-Pipapo ausgestattet werden. Seine vorl&auml;ufige Liste enth&auml;lt Vorschl&auml;ge wie Heidi Klum, Thomas Gottschalk, Michael Schumacher, Harald Schmidt, Tokio Hotel, Andre Rieu, Hape Kerkeling, Franz Josef Wagner, Josef Joffe, Bayern M&uuml;nchen und den Musikantenstadl.</p>
<p>Die Amis sind uns da, auch wenn es bei Ihnen eine Zeit gedauert hat, mal wieder einen Schritt voraus. Promis stellen sich der &#8220;gr&uuml;nen&#8221; Sache ganz bereitwillig zur Verf&uuml;gung, da es mittlerwiele einfach zum guten Ton geh&ouml;rt. Ein Toyota Prius ist dort ein Statussymbol, das seinen Besitzer eine gr&uuml;ne Aura verleiht und so hip werden l&auml;&szlig;t. (Manchen anscheinend zu hip, so dass es schon <a title="Zerst&ouml;rungswut gegen Toyota Prius" href="http://www.pfuy.de/2008/09/07/zerstorungswut-gegen-toyota-prius/" target="_blank">erste Hass-Attacken</a> gegen den Prius gibt.) Es gibt Internetseiten und Blogs von Promis, die einen gr&uuml;nen Lifestyle propagieren. wie bspw. von <a title="Blog da Gisele" href="http://giselebundchenblog.blogspot.com/search/label/INGLES" target="_blank">Gisele B&uuml;ndchen</a> oder <a title="Leonardo di Caprio" href="http://www.leonardodicaprio.org/" target="_blank">Leonardo di Caprio</a>.</p>
<p>Es gibt anscheinend so viel &uuml;ber das gr&uuml;ne oder nicht so gr&uuml;ne Leben der Promis zu berichten, dass sich damit schon ein eigenes Gossip-Klatsch-und-Tratsch-Blog bef&uuml;llen l&auml;sst. <a title="ecorazzi - the latest in green gossip" href="http://www.ecorazzi.com/" target="_blank">Ecorazzi</a> berichtet &uuml;ber die neuesten Ã–ko-Aktionen der Promis. Sei es eine Aktion von <a title="PETA" href="http://www.peta.org/" target="_blank">PETA</a>, die Armani-Family Tom Cruise und Katie Holmes davon zu &uuml;berzeugen ihrer Tochter <a title="ecorazzi - PETA Urges Tom And Katie To Keep Suri Fur-Free" href="http://www.ecorazzi.com/2008/09/25/peta-urges-tom-and-katie-to-keep-suri-fur-free/" target="_blank">Suri kein Fell anzuziehen</a>, sei es der <a title="The Green Quote: Bono Rails Against $700 Billion For Wall Street, But No Billions For Fighting Disease, Hunger" href="http://www.ecorazzi.com/2008/09/25/the-green-quote-bono-rails-against-700-billion-for-wall-street-but-no-billions-for-fighting-disease-hunger/" target="_blank">unvermeintliche Bono</a>, der in nat&uuml;rlich nicht fehlen darf, sogar der <a title="RIP, Thomas D&ouml;rflein" href="http://www.ecorazzi.com/2008/09/24/rip-thomas-dorflein/" target="_blank">Tod von Thomas D&ouml;rflein</a> (der Tierpfleger von Eisb&auml;r Knut) wird thematisiert.</p>
<p>So etwas brauchen wir auch f&uuml;r Deutschland! Aber daf&uuml;r m&uuml;ssten unsere Promis erstmal einen nachhaltigen Stil pflegen und offensiv vertreten. Anyone?</p>
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