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	<title>betterandgreen &#187; Marktstudie</title>
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		<title>Wie man gr&#252;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Trumann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/wie-man-gruene-produkte-verkauft-mckinsey-studie/">Wie man gr&uuml;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</a></p>
<p>Sobald Kunden an die Kasse kommen, vergessen sie meist ihre umweltfreundliche Einstellung. McKinsey zeigt in einem aktuellen Artikel (&#8220;Helping &#8216;green&#8217; products grow&#8221; &#8211; von Sheila...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.betterandgreen.de/blog/wie-man-gruene-produkte-verkauft-mckinsey-studie/">Wie man gr&uuml;ne Produkte verkauft &#8211; McKinsey Studie</a></p>
<p>Sobald Kunden an die Kasse kommen, vergessen sie meist ihre umweltfreundliche Einstellung. <a title="McKinsey" href="http://www.mckinsey.de/" target="_blank">McKinsey</a> zeigt in einem aktuellen Artikel (&#8220;<a title="Helping 'green' products grow - McKinsey" href="http://www.mckinseyquarterly.com/Strategy/Innovation/Help_green_products_grow_2231" target="_blank">Helping &#8216;green&#8217; products grow</a>&#8221; &#8211; von Sheila M. J. Bonini und Jeremy M. Oppenheim), was Unternehmen tun k&ouml;nnen damit Kunden gr&uuml;ne Produkte kaufen.</p>
<p>An der Studie, die dem Artikel zugrunde liegt, nahmen 7.751 Menschen in Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Gro&szlig;britannien und den USA teil. Ein Gro&szlig;teil, n&auml;mlich <strong>87% der Kunden, sind beim Einkauf &uuml;ber den &ouml;kologischen und sozialen Effekt der Produkte besorgt</strong>, aber nur wenige Kunden handeln letztendlich danach. Das Problem ist dabei allerdings nicht nur die Bequemlichkeit der Kunden. Zu einem gro&szlig;en Teil liegt es bei den Unternehmen, die es nicht geschafft haben Kunden &uuml;ber die Vorteiler gr&uuml;ner Produkte aufzukl&auml;ren und ansprechende nachhaltige Produkte zu entwickeln und zu vermarkten. Unternehmen m&uuml;ssen es schaffen die Barrieren zwischen der Intention der Kunden gr&uuml;ne Produkte zu kaufen und dem eigentlichen Kauf abzubauen.</p>
<p>In ihrem Artikel identifizieren Bonini und Oppenheim f&uuml;nf Barrieren, die von Unternehmen beseitigt werden m&uuml;ssen, damit Kunden sich f&uuml;r den Kauf von gr&uuml;nen Produkten entscheiden und die Unternehmen ihren Umsatz mit diesen Produkten steigern:</p>
<ol>
<li><strong>Fehlendes Bewusstsein</strong> &#8211; Kunden m&uuml;ssen &uuml;ber gr&uuml;ne Alternativen f&uuml;r konventionelle Produkte aufgekl&auml;rt werden.</li>
<li><strong>Negative Wahrnehmung</strong> &#8211; Kunden m&uuml;ssen davon &uuml;berzeugt werden, dass gr&uuml;ne Produkte genauso gut, wenn nicht besser als &#8220;normale&#8221; Produkte sind.</li>
<li><strong>Misstrauen</strong> &#8211; Kunden m&uuml;sen davon &uuml;berzeugt sein, dass die gr&uuml;nen Produkte auch wirklich gr&uuml;n sind und nicht einfach nur als solche deklariert werden.</li>
<li><strong>Hoher Preis</strong> &#8211; Kunden glauben oft, dass gr&uuml;ne Produkte zu teuer sind.</li>
<li><strong>Geringe Verf&uuml;gbarkeit</strong> &#8211; Kunden glauben, dass gr&uuml;ne Produkte nur schwer zu finden sind.</li>
</ol>
<div>Der Artikel schl&auml;gt nun verschiedene Wege auf, wie Unternehmen die H&uuml;rden &uuml;berwinden:</div>
<div> </div>
<div><strong>Erziehung der Kunden</strong></div>
<div>Unternehmen m&uuml;ssen nicht nur verkaufen und ihre eigenen Produkte vermarkten, sondern Kunden auch im gr&ouml;&szlig;eren Zusammenhang &uuml;ber Probleme wie Luftverschmutzung, Klimawandel, &Uuml;berfischung und auch soziale Probleme aufkl&auml;ren. Als Beispiel wird die <a title="P&amp;G - Future Friendly" href="http://www.futurefriendly.co.uk/" target="_blank">Future Friendly</a> Kampagne von Procter&amp;Gamble genannt, die Kunden zeigt wie sie sich umweltfreundlich Verhalten und wie ihnen P&amp;G-Produkte dabei helfen k&ouml;nnen.</div>
<div> </div>
<div><strong>Bessere Produkte</strong></div>
<div>Kunden (61% der Amerikaner) sind noch immer nicht davon &uuml;berzeugt, dass gr&uuml;ne Produkte eine vergleichbare Leistung wie konventionelle Produkte erbringen. Gr&uuml;ne Produkte m&uuml;ssen daher oft besser als vergleichbare Produkte sein. Sie k&ouml;nnen dann aber, wie bspw. der <a title="Toyota Prius" href="http://www.toyota-prius.de/" target="_blank">Toyota Prius</a> zu einem Statussymbol werden.</div>
<div> </div>
<div><strong>Ehrlich sein</strong></div>
<div>Kunden haben oft das Vertrauen an die Unternehmen verloren, die zuoft Greenwashing betrieben (siehe <a title="&quot;Die Gr&uuml;ne Tomate&quot;" href="http://betterandgreen.de/blog/die-gruene-tomate-ausgezeichnet-unreif-abstimmung-oktober-2008/" target="_blank">&#8220;Die Gr&uuml;ne Tomate&#8221;</a>). Um das Vertrauen wiederzugewinnen m&uuml;ssen Unternehmen ehrlich im Bezug auf den &ouml;kologischen Effekt ihrer Produkte und ihre Bestrebungen diese zu reduzieren sein. Oft m&uuml;ssen auch Misstritte aus der Vergangenheit angesprochen werden. Als positives Beispiel wird <a title="General Electric" href="http://www.ge.com/de/" target="_blank">General Electric</a> mit seiner <a title="Ecomagination" href="http://ge.ecomagination.com/site/de/" target="_blank">Ecomagination</a>-Kampagne genannt. &Uuml;ber die es &uuml;brigens einen sch&ouml;nen Artikel, &#8220;<a title="Ecomagination - Ein Unternehmen positioniert sich nachhaltig" href="http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/46718" target="_blank">Ecomagination &#8211; Ein Unternehmen positioniert sich nachhaltig</a>&#8220;, im Marketing Review St. Gallen gibt. (Kenne die Autoren per&ouml;nlich <img src="http://www.betterandgreen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt="icon wink Wie man grüne Produkte verkauft   McKinsey Studie" class="wp-smiley" title="Wie man grüne Produkte verkauft   McKinsey Studie" />  )</div>
<div> </div>
<div><strong>Mehr anbieten</strong></div>
<div>Der oft h&ouml;here Preis von gr&uuml;nen Produkten ist <span style="text-decoration: line-through;">ein</span> das KO-Kriterium gegen den Kauf. Um dieses zu umgehen muss schnell ersichtlich sein, wie hoch die finanziellen und &ouml;kologischen Einsparungen der Produkte sind. Auch ein spezielles Design des Produktes oder ein spezieller Status, den das Produkt seinem Besitzer verleiht, k&ouml;nnen dabei behilflich sein. Auch hier wird wieder der Prius als Beispiel genannt, der durch sein Design, seine Produkteigenschaften (innovatives Armaturenbrett und Onboard Computer, die die Einsparungen genau beziffern) und nat&uuml;rlich den Status den er verleiht, so Erfolgreich geworden ist.</div>
<div> </div>
<div><strong>Produkte zu den Menschen bringen</strong></div>
<div>Unternehmen mit erfolgreichen gr&uuml;nen Produkten sorgen daf&uuml;r, das diese leicht verf&uuml;gbar sind und Kunden diese leicht finden k&ouml;nnen.</div>
<div> </div>
<div>Wenn diese H&uuml;rnden &uuml;berwunden werden, dann werden &#8220;gr&uuml;ne&#8221; Kunden auch wirklich ihrer &Uuml;berzeugung folgen und nachhaltige Produkte kaufen. Die <a title="Wikipedia - LOHAS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LOHAS" target="_blank">LOHAS</a> sind eine gro&szlig;e Zielgruppe, aber viele brauchen noch einen Schups, um die Bequemlichkeit zu &uuml;berwinden und auch in ihrem Handeln nachhaltig werden.</div>
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